Freitag, 19. August 2011

Schreibaufgabe Nr. 61: Ich errate Deine Zahl!

Eines Tages bekommst Du einen Brief. Auf einem einfachen, weißen Blatt stehen folgende Zeilen.

"Glaubst Du an Schicksal? Ich schon, denn ich habe gedacht, dass ich Dich nie wieder sehen würde. Und dann eines Tages warst Du da. Ich habe mich an alles erinnert. Wie Du klingst, wie Du Dich bewegst, wie Du denkst.
Wenn jemand Dir sagen würde, denke Dir eine Zahl aus, ich wüsste, wie Deine Antwort lautet. Du glaubst mir nicht? Ich werde es Dir beweisen. Denk Dir eine Zahl zwischen 1 und 1000 aus. Die erste Zahl, die Dir in den Sinn kommt. Sieh die Zahl bildlich vor Dir. Jetzt schau Dir an, wie gut ich Deine Geheimnisse kenne. Öffne den kleinen Umschlag."

Stopp! Bevor Du weiter liest, mach das Spiel mit. Denk Dir eine Zahl aus.

Nun stell Dir vor, du öffnest den kleinen Umschlag und es ist genau die Zahl, die Du Dir ausgesucht hast.

Wie kann das sein? Ist Die Zahl doch nicht so willkürlich, wie Du dachtest? Wer könnte Dir so einen Brief schreiben? Ist der Schreiber männlich oder weiblich? Von welchen Geheimnissen spricht er oder sie?

Die Idee ist aus einem Buch, das ich gerade lese. Es ist ist von John Verdon und heißt "Think of a number", auf deutsch: "Die Handschrift des Todes". Ich selbst habe gerade erst angefangen, es zu lesen, ich weiß also auch nicht, was die Lösung ist, aber ich fand es als Schreibanstoß unheimlich interessant.

Wenn Du auch neugierig geworden bist, das Buch kannst Du u.a. hier kaufen.

Viel Spaß beim Schreiben und ein schönes Wochenende.


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