Dienstag, 5. Mai 2009

Gute Grammatik ist das "A und O"

Als Leser gibt es nichts, was mich mehr stört als schlechte Grammatik oder Rechtschreibfehler. Man kommt völlig aus dem Lese-Rhythmus.

Als Autor ist es deine Pflicht, die korrekte Rechtschreibung und Grammatik zu beherrschen. Nun gab es in Deutschland die Rechtschreibreform (trat 2006 in Kraft) und viele Autoren haben als Kinder eine andere Rechtschreibung gelernt, als die, die heute verwendet wird. Für einen Autoren ist dies aber keine Ausrede. Du verlierst deine Glaubwürdigkeit, wenn du schlechte Texte (im grammatikalischen Sinne) schreibst und sogar einreichst.

Schlechte Grammatik bedeutet bei Verlagen drei Dinge: Der Autor ist ignorant, gleichgültig und faul. Wenn du dich selbst als Autor siehst, ist es deine Pflicht, die deutsche Sprache korrekt zu verwenden. Auch das Korrekturlesen gehört zu deinen Pflichten. Wenn dir die Grammatik egal ist, heißt das, dass dir der Leser egal ist. Darauf gibt es nur eine Antwort: Du bist dem Leser egal.

Aber es ist ja auch Hilfe in Sicht. Die großen und bekannten Schreibprogramme habe eine eingebaute Rechtschreibprüfung. Schalte die immer ein, denn so kannst du genau nachschauen, was falsch sein könnte und du vermeidest Flüchtigkeitsfehler.

Ein Duden und eine „Neue Deutsche Rechtschreibung“ gehören in das Regal jedes Autoren. Wie ein Wort richtig geschrieben wird, kannst du auch online nachschauen unter:
www.duden-suche.de. Wenn dir die neue deutsche Rechtschreibung noch schwer im Magen liegt, hier gibt’s Hilfe: www.neue-rechtschreibung.de

Wenn du deine Geschichten, Artikel oder Buchkapitel an Verlage oder Zeitschriften schicken möchtest, solltest du unbedingt 2-4 Personen gegenlesen lassen. Einer davon sollte ein Rechtschreibexperte sein. Du musst ja nicht gleich einen Lektor einstellen, wie wär's mit einem Deutschlehrer im Bekannten- oder Verwandtenkreis?



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