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Samstag, 8. Januar 2022

Die Top 5 Blog-Post von 2021

Annmirren von Getty Images via Canva.com
 

Vielen Dank für Eure Treue und die guten Klickzahlen auch im letzten Jahr, obwohl ich nicht so viel gepostet habe. Das wird dieses Jahr besser, und ich würde diesen Blog gerne auf Wordpress (hieven) und nutzerfreundlicher machen. Man soll ja Ziele haben. Das sind meine: neue Posts, neues Design und ein Schreib-Ideen Workbook.

Hier die Top 5 Blog-Post vom letzten Jahr.

Samstag, 17. April 2021

Schreibaufgabe 121: Das geheime Treffen im Aufzug

 


Du stehst mit mehreren Dir unbekannten Menschen in einem Aufzug.

Plötzlich sagt ein älterer Mann auf der anderen Seite des Aufzugs: "Vielen Dank, dass Sie meiner Einladung gefolgt sind. I denke, Sie fragen sich, warum ich Sie hierher zusammengerufen habe." Dann drückt er den Notfall-Knopf und der Aufzug kommt zum Stehen.

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Bist du aus Versehen in diesem Aufzug oder hattest Du auch eine Einladung, ohne es zu Wissen? Erkennst Du bei näherer Betrachtung jemanden? Oder weißt Du sofort worum es geht und ergreifst nun selbst das Wort?

Viel Spaß beim Schreiben!

Sonntag, 12. Juli 2020

Schreibaufgabe 120: Ideen finden mit der Alphabet-Methode





Krimis schreiben im Alphabet-Stil. Such dir ein Verbrechen aus und suche alphabetisch dazu eine passende Stadt. Das kann eine Stadt irgendwo in der Welt sein oder eine Stadt in deine Nähe. Ganz wie du willst. Es ist einfacher, wenn du die Stadt selber kennst.

Brandstiftung in Braunschweig, Diebstahl in Düsseldorf, Einbruch in Essen, Mord in München oder Kidnapping in Kiel.

Lass deiner Phantasie freien Lauf.

Sonntag, 21. Januar 2018

Meine beliebtesten Top 5 Blog-Posts in 2017

Meine beliebtesten Top 5 Blog-Posts in 2017, Der kreative Stift

Zuerst mal ein großes Dankeschön an alle, die letztes Jahr meine Blog-Posts gelesen haben und das positive Feedback, das ich von Euch bekommen habe. Das Jahr 2018 ist da und ich habe mir einiges vorgenommen, nicht nur für diesen Blog. Neben Schreibaufgaben und Wettbewerbe möchte ich den ein oder anderen "Ratgeber-Artikel" schreiben, auch weil ein solcher Artikel der meistgelesene Artikel im Jahr 2017 war.

Hier die meine beliebtesten Artikel im letzten Jahr

10 Fehler, die Autoren machen. (Und wie man sie verhindert!)
Es ist nicht schlimm, dass man Fehler macht. Wichtig ist, dass man daraus lernt. Ich habe einige Fehler zusammengestellt, die Autoren und Schriftsteller begehen, egal ob Anfänger, Halbprofi oder Profi.
http://bit.ly/autor_fehler

Schreibaufgabe Nr. 103: Der geheimnisvolle Fund im Garten
Du möchtest Deinen kleinen Garten umgestalten und einen Teich anlegen. Du gräbst ein Loch für den Teich und stößt auf den Deckel einer Kiste...
http://bit.ly/dks_fund

Schreibaufgabe Nr 108: Die unvergessliche Kreuzfahrt
Du machst eine Kreuzfahrt. Eigentlich wolltest Du sie mit einer Freundin/Freund machen, aber aus Krankheitsgründen konnte sie/er nicht mitkommen...
http://bit.ly/dks_schiff

Schreibaufgabe 107: Die Namen auf dem Dachboden
Auf dem Dachboden findest Du eine Holzkiste. Darin sind etwa 20 gelbe Plastikkapseln aus Überraschungseiern...
http://bit.ly/dks_namen

Schreibaufgabe Nr. 109: Das geheimnisvolle Buch im Garten, tief vergraben
Du bist vor einigen Monaten in ein neues Haus gezogen. Jetzt ist alles drinnen eingerichtet und nun ist der Garten dran. Du willst einen kleinen Teich anlegen. Beim Graben entdeckst Du ein in Tüchern eingewickeltes Buch. Was dann passiert, wird Dein Leben verändern...
http://bit.ly/2qBdpki

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Freitag, 1. Mai 2015

Ideen finden: Newsticker

Newsticker sind eine tolle Möglichkeit, um auf Ideen zu kommen. Natürlich „tickern“ sie viel über aktuelle Politik – die man auch in seinen Geschichten verwenden kann, aber sie melden auch ungewöhnliche Ereignisse. Die sind es, bei denen mir die mörderischsten und witzigsten Ideen kommen.

Überschriften wie diese, fordern mich geradezu heraus, etwa dazu zu schreiben.
Unbekannte mauern Tür von Hamburger S-Bahn-Waggon zu
http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/6558648/unbekannte-mauern-tuer-von-hamburger-s-bahn-waggon-zu.html

Das sind die Newsticker, die ich nutze, um Ideen zu generieren.
http://www.n24.de/n24/Nachrichten/newsticker
http://www.welt.de/newsticker
http://www.focus.de/politik/schlagzeilen

Probiert es einfach mal aus. Viel Spaß beim Schreiben.

Samstag, 11. April 2015

Schreibaufgabe Nr. 84: Die verrückte Verwendung von Dingen

Heute eine Schreibaufgabe, die viele Ideen generieren soll. Suche Dir irgendeinen Gegenstand aus, den Du täglich benutzt (Bügeleisen, Smartphone, Einkaufswagen etc.).

Nun erstelle eine Liste zu Deinem ausgesuchten Gegenstand und schreibe dort alle möglichen Verwendungen dazu auf. Du wirst schnell merken, dass Dir die Ideen ausgehen für eine „normale“ sinnvolle Verwendung.

Gut! Jetzt lass Deiner Fantasie freien Lauf und schreibe alle möglichen Verwendungen auf, die Dir einfallen, seien sie auch noch so verrückt und absurd.

Schaue Dir die Liste an. Springen Dir Ideen für Geschichten, Figuren oder Ereignisse ein? Bestimmt! Lassen sich sinnvolle und verrückte Verwendungszwecke kombinieren? Viel Spaß beim Schreiben!

Bildgrundlage: Tim Reckmann  / pixelio.de

Montag, 6. April 2015

Links für Autoren: Liste von Phobien

Vogelspinne - Anne Wurster  / pixelio.de
Ein wichtiges Element im Spannungsbogen - egal ob Kurzgeschichte oder Roman - ist die Angst, die eine Person überwinden muss.

Autoren spielen mit der Angst ihrer Figuren, ob das nun im privaten Bereich und allgemein ist: Bindungsangst, zum Beispiel. Oder die großen Ängste vor Spinnen oder Höhe, die ein Figur überwinden muss, um ans Ziel zu kommen.

Aber es gibt noch viel mehr Ängste, die Ihr in Eure Geschichten einbauen könnt, für mehr Abwechslung. Es gibt eine Liste, die heute bekannte Ängste auflistet. Einige der Ängste auf dieser Liste eignen sich  meiner Meinung nach auch für sehr humorvolle Geschichten. Die Angst vor dem Kochen, die Angst vor der Farbe Schwarz und sogar die Angst vor Musik.

Viel Spaß beim Stöbern und viel Erfolg bei der Inspiration.

http://phobien.ndesign.de

Anne Wurster  / pixelio.de


Samstag, 21. März 2015

Wie sieht das Buch der Zukunft aus?

Im Rahmen der Social Media Week in Hamburg haben Experten über die Zukunft des Buches und die Zukunft des Lesen diskutiert.

Wird es das gedruckte Buch noch geben? Wer bestimmt in Zukunft die Trends?
Es diskutierten: Tea Herovic (Oetinger34), Christoph Kappes (Sobooks.de GmbH), Jan Karsten (CulturBooks Verlag) und Kai Wels (Egmont Ehapa Media GmbH).

Einen ausführlichen Bericht gibt es auf der Seite der Bücherfrauen unter:
http://blog.buecherfrauen.de/das-buch-der-zukunft-perspektiven-auf-der-social-media-week-hamburg

Was glaubt Ihr? Wie wird das Buch bzw. der Büchermarkt der Zukunft aussehen?

Mittwoch, 22. Oktober 2014

Verbrechen in Berlin - 32 historische Kriminalfälle

Eine Leiche in einem Koffer auf einem Bahnsteig. Ein Mord im Adlon. Die erste Fahndung nach einem Verbrecher im Fernsehen. Das alles sind Fälle aus der Neuerscheinung „Verbrechen in Berlin“

32 Kriminalfälle hat Regina Stürickow für dieses Buch in alten Polizeiakten recherchiert. Die Verbrechen haben es in sich: Mord und Raub waren in Berlin zu allen Zeiten an der Tagesordnung. „Verbrechen in Berlin“ beschreibt herausragende Fälle von der Tat über die Ermittlungen der Kriminalpolizei bis hin zur Gerichtsverhandlung – wenn der Täter denn gefunden wurde. Das Besondere: Die Geschichten werden mit 150 historischen Bildern illustriert.

Wer Berliner Lokalkolorit mag oder Interesse an historischen Verbrechen hat, für den ist dieses Buch genau richtig.

Buch online bestellen.

©Elsengold Verlag

Samstag, 2. August 2014

Todesfälle, die wie Morde aussehen - aber keine sind

Die Autorin Rosemarie Benke-Bursian hat bei einer Veranstaltung der Krimi-Autorinnen-Vereinigung "Mörderische Schwestern" einen Vortrag gehalten, der jetzt auf ihrer Website nachgelesen werden kann.

Es geht darum, wer in Deutschland die Todesursache feststellt. Ausführlich referiert sie, warum manche Todesfälle wie Morde aussehen, aber keine sind. Sie nennt viele Beispiele, was und welche Umstände zu den Fehleinschätzungen geführt haben.

Jede Menge Hintergrundwissen für Autoren und natürlich eine tolle Quelle für Ideen, die man in eigene Geschichten einbauen könnte.

Votrag lesen unter: www.rosemarie-benke-bursian.de

Hinweis der Autorin: Der Link hat sich geändert durch die Umstellung der Website und ist jetzt hier zu finden www.rosemarie-benke-bursian.de/journalistische-fachliche-texte/

Freitag, 8. Februar 2013

Akademie für angehende Autoren

Der Verlag Bastei Lübbe bietet interessierten Autoren seit Neuestem ein großes Angebot an Seminaren an. Die erste verlagseigene Autorenschule in Deutschland bildet Nachwuchsautoren mit dem Schwerpunkt Unterhaltungs- und Genreliteratur aus. Die angebotenen Kurse richten sich an Anfänger und Fortgeschrittene.


Angeboten werden z.B. Kurse über glaubhafte Charaktere, perfekte Dramaturgie oder die eigene Lebensgeschichte. Die Dozenten der Academy sind Experten auf ihrem Gebiet und garantieren eine besonders praxisnahe Ausbildung: Das erste Kursprogramm der Academy für das Frühjahr 2013 beinhaltet Veranstaltungen in Köln und Berlin sowie Specials auf Mallorca, Baltrum und im Pembroke College der Universität Oxford.

Weitere Infos unter: www.bastei-luebbe-academy.de

Montag, 1. Oktober 2012

Katastrophen-Scenario: Was wäre wenn...


eine extreme Wetterlage im Winter zu einem Zusammenbruch der Energie- und Verkehrsinfrastruktur führen würde? Was würde passieren, wenn ein Softwarefehler die Banken in Deutschland vier Tage lang lahm legen würde? Wie würde die Bevölkerung informiert werden? Funktioniert die Krisenkommunikation?

Diesen und anderen Fragen geht eine vor kurzem erschienene Expertise des Forschungsforums Öffentliche Sicherheit nach. Der Beitrag „Sicherheit 2025“ erörtert exemplarisch vier Zukunftsszenarien zu unterschiedlichen Fragen der Sicherheitsforschung. Mitgearbeitet haben an diesem Papier Wissenschaftler, Politker und Behördenleiter.

Ich finde es spannend, wenn Fachleute über diese Dinge diskutieren, die man so ausführlich und von verschiedenen Seiten selten präsentiert bekommt. Sicherlich mit jeder Menge Ankerpunkte und Anreißer, für die eigenen Geschichten.

Das Papier findet Ihr unter: http://www.sicherheit-forschung.de/schriftenreihe/sr_v_v/sr_10.pdf

Montag, 7. November 2011

Geschäftsräume über Google anschauen

Google hat dieses Jahr einen neuen Dienst gestartet und nun sind die ersten Ergebnisse zu sehen. In einigen Ländern können Geschäftsbesitzer Google nun in ihre Geschäftsräume einladen. Google macht eine 360-Grad-Panorama-Aufnahme und stellt diese ins Internet.

Der Service steht im Moment nur in einigen Ländern zur Verfügung. In Europa zur Zeit nur in London und Paris. Aber ein Blick in spezielle Geschäfte oder Einrichtungen ist für Autoren auch eine gute Quelle der Inspiration. Man könnte als Schreibübung eine Geschichte in diesem Laden spielen lassen.

Ich gehe davon aus, dass dieser Service sich weiter verbreiten  und dann auch irgendwann in Deutschland sein wird.

FAQs zu Google Photo Business gibt im Moment nur auf Englisch hier:
http://maps.google.com/help/maps/businessphotos/faq.html#q3

Einen Blick in einen Gitarrenladen in Nashville findet Ihr hier, links auf das Bild klicken.

Und Scream Sorbet in Oakland sieht so aus.


Donnerstag, 4. August 2011

Schreibaufgabe Nr. 60: Fremde Orte und faszinierende Plätze

Nervt Euch dieses Wetter auch so wie mich? Möchtet Ihr am liebsten an einem sonnigen Strand oder in einer pulsierenden Metropole mit Sonne sein? Da sind wir doch gleich bei der dieswöchigen Schreibaufgabe.

Schnappt Euch einen Reiseführer und erkundet bei miesem Regenwetter die aufregendsten Orte der Welt. Sucht Euch einen Ort heraus, den Ihr bisher noch nicht kennt. Leiht Euch zwei bis drei Reiseführer aus der Bibliothek - und wenn es geht, dazu noch einen großformatigen Bildband.

Reiseführer enthalten oft interessante Fakten und Geschichten, denn in der Regel werden diese Bücher von lokalen Autoren geschrieben. Blättere erstmal grob durch den Reiseführer - und / oder den Bildband - und finde heraus, welcher Platz und welche Sehenswürdigkeiten Dich faszinieren. Nun lese zu dazu die ausführlichen Beschreibungen. Du kannst auch im Internet recherchieren, wenn Du willst.

Nun binde in diese Lokalität in eine Geschichte ein. Denke und "erfühle" den Ort mit allen Sinnen. Geruch, Farben, Sprachen, Musik etc und schreibe eine Geschichte, die hier spielt.

Viel Spaß beim Schreiben und ein schönes Wochenende.

Freitag, 15. Juli 2011

Schreibaufgabe Nr. 58: Inspiration im Museum

Diese Woche gibt es einen "offene Schreibaufgabe" oder besser einen Tipp, wie man an Ideen kommt. Antwort: Im Museum zum Beispiel.

Suche Dir ein Museum und ein Werk aus, die Dich inspirieren. Es ist egal, ob Du lieber historische Gemälde, moderne Kunst oder Technik magst. Nimm Deinen Schreibblock und Stift und los geht's. Suche Dir ein Bild, eine Maschine oder eine Skulptur aus, die Dir gefällt oder die Du interessant findest.

Schreibe einfach alles auf, was Dir dazu einfällt. Oder erstelle ein Mind Map dazu.

Hier das Portrait einer Frau als Beispiel: Gibt es am Bild weitere Infos über Maler, Datum, Umstände und wer die Frau ist. Denk Dir selber aus, wer sie ist. Was hat sie direkt vorher gemacht, bevor sie für das Bild Modell gestanden hat? Was passierte anschließend? Oder Du schreibst eine Geschichte über die Entstehung des Bildes und den Maler. Oder Du stellst Dir vor, wer dieses Bild im Laufe der vielen Jahre besessen hat.

Du kannst natürlich auch eine Geschichte schreiben, die in dem Museum stattfindet, in dem Du gerade sitzt.

Noch eine kleine Warnung: Wenn Du Dich mit Stift und Block in ein Museum setzt, glauben die anderen Besucher immer, Du malst das Bild ab. Wundere Dich also nicht über Leute, die Dir ständig über die Schulter schauen wollen. Und wundere Dich auch nicht über ihre überraschten Reaktionen, wenn Du nicht malst, sondern schreibst. Alles schon erlebt :-)

Ich wünsche viel Spaß beim Schreiben und ein schönes Wochenende.

Freitag, 27. Mai 2011

Schreibaufgabe Nr. 53: Kleine und große Geheimnisse vom Flohmarkt

Es ist wieder Flohmarktzeit und eine tolle Möglichkeit, Ideen zu generieren.

Wenn Du Lust hast, bummle doch mal über einen Flohmarkt und suche gezielt nach Sachen, die Dich inspirieren. Alte Zeitungen, Fotografien oder Postkarten. Überlege Dir, wer die Postkarten geschrieben hat und was nicht drauf steht. Erfinde Geschichten zu Personen auf den Fotografien und schreibe für sie Lebensläufe.

Suche in alten Zeitungen das Stories, die Dir gefallen und schreibe Sie weiter, um oder neu. Vielleicht inspiriert Dich auch ein Bild oder ein Stofftier.

Viel Spaß auf dem Flohmarkt und beim Schreiben.

Ein schönes Wochenende an Euch alle.

i

Donnerstag, 2. Dezember 2010

Schreibaufgabe Nr. 32: Krankenhaus und Gerüchteküche

Hallo,

heute habe ich mal den Anfang eines Buches als Schreibanstoß. Ich gehe oft in Bibliothken, schlage das erste Kapitel auf und suche Anfänge, die mich inspirieren. Ja, die Blicke der Bibliothekarinnen könnte Ihr Euch sicher vorstellen.

Wenn ich so einen Schnellstarter gefunden habe, dann fange ich an, darauf eine Geschichte zu bauen. Ist die beendet, ändere ich natürlich den Anfang, denn ich will ja nicht abschreiben, sondern nur eine Idee finden. Oft finde ich es dann auch so interessant, dass ich das Buch ausleihe und lese. Habe so schon viele interessante Autoren so entdeckt.

Probiert es doch mal:

Auszug:
"Die Gerüchte verbreiteten sich schnell im Old East, wie ein Lauffeuer und drangen in jeden Winkel des Krankenhauses, bis nicht nur die Angestellten, sondern auch die Patienten darüber sprachen."

aus: Habe es rückwärts geschrieben, damit die Spannung bleibt, falls Ihr das Buch schon gelesen habt.
negueZ emmutS: renyaR arialC

Fragen:
Was ist passiert?
Ist es nur ein Gerücht?
Ist früher schon was passiert?
Wer bist Du in dem Krankenhaus?
Bist Du Teil des Gerüchtes oder verbreitest Du es?
Ist das Gerücht absichtlich verbreitet worden, oder verfälscht worden?

Viel Spaß beim Schreiben und ein schönes Wochenende. Ich freue mich über Kommentare und Ideen.

Neugierig geworden. Hier könnt Ihr das Buch kaufen.

h

Freitag, 16. Oktober 2009

Schreibaufgabe Nr. 20: Verschwörungstheorien

Verschwörungtheorien haben in all den Jahren nichts von ihrer Popularität und Anziehungskraft verloren. Oft findest du diese Verschwörungstheorien in Dokumentationen im Fernsehen oder in Büchern. Jede Menge Infos dazu gibt es auch im Internet. Gib einfach mal „Verschwörungstheorie“ in google ein und du kannst dich vor Treffern gar nicht mehr retten. Die bekanntesten sind natürlich die Ermordung Kennedys, die Anschläge am 11. September, Elvis (Michael Jackson) lebt noch oder die nicht stattgefundene Mondlandung. Hier findest du jede Menge Ideen für deine Geschichten.

Wie wäre es, wenn du selbst mal eine Verschwörungstheorie erfindest? Sie kann lokal vor Ort spielen oder ein großes Ereignis hinterfragen. Für welches Ereignis entscheidest du dich? Wie kannst du es in Zweifel ziehen? Du musst vermeintliche „Beweise“ finden, um deine Theorie zu untermauern. Wie würdest du einen Experten, auf deine Seite ziehen oder so zitieren, dass ein falscher Eindruck entsteht?

Ich wünsche viel Spaß und ein kreatives Wochenende der Verschwörungstheorien.

h

Freitag, 21. August 2009

Schreibaufgabe Nr. 12: Das ist alles nur geklaut… Fälschungen

Schreibe eine spannende Geschichte, die sich um eine Fälschung dreht. Was gefälscht wurde, kannst du dir aussuchen. Einige Möglichkeiten lauten: Kunstwerk (man denke an Konrad Kujau), Antiquitäten, Banknoten, Kreditkarten oder Uniformen. Oder dass Menschen vorgeben jemand anderes zu sein, z.B. Räuber die Polizeiuniformen tragen.

Wer hat die Fälschung hergestellt? Was soll damit bezweckt werden? Wie sieht Plan B aus, wenn etwas nicht klappt? Was passiert, wenn der Betrug aufgedeckt wird? Werden die richtigen Betrüger geschnappt oder gibt es einen Sündenbock?

Viel Spaß und ein schönes Wochenende


h

Dienstag, 23. Juni 2009

Vier Fehler, die Sie als Autor vermeiden sollten!

Es gibt viele Fehler, die ein Autor begehen kann. Einige sind einfach zu erkennen, einige führen dazu, dass man besser wird und andere muss man hart bekämpfen. Hier sind vier gravierende Fehler.

1. Gar nicht schreiben
Wenn Sie als Autor nicht schreiben, weil Sie sich zu unsicher sind, weil Sie nicht wissen, worüber Sie schreiben sollen oder weil Sie keine Zeit haben, dann wäre das wie: Leben ohne zu Atmen. Oft lautet der angegebene Grund auch Schreibblockade, aber ist das nicht nur eine Ausrede? 201 Schreibideen und Aufgaben für Autoren finden Sie hier:
www.nina-schwarz.com/schreibideen333/index.htm

2. Nicht lesen
Viel Lesen bedeutet viele Inspirationen. Nicht lesen wird Ihre Schreibe fade erscheinen lassen. Lesen Sie sowohl Bücher aus dem Genre, für das Sie selber schreiben und vor allem lesen Sie (Sach-)Bücher und Literatur aus ganz anderen Bereichen. Auch wissenschaftliche Zeitschriften eigenen sich hervorragend, um viele neue Ideen zu bekommen.

3. Schlechte Kritiken und Anmerkungen persönlich nehmen
Wenn Sie in Schreibgruppen, bei Verlagsanschreiben und in Kreativforen negative Kommentare zu Ihren Texten bekommen, nehmen Sie diese NIEMALS persönlich. Schauen Sie sich die Kommentare genau an und verbessern Sie die angesprochene Stelle oder den Aufbau Ihrer Geschichte, wenn Sie der konstruktiven Kritik zustimmen. Denn Ihre „Testleser“ sind wichtig, von denen bekommen Sie nämlich ein Feedback. Von Ihren späteren Lesern bzw. von Verlagen bekommen Sie diese Informationen nicht. Ihr Buch wird entweder nicht gekauft oder Sie bekommen allgemeine Absagen von Verlagen. Daraus können Sie nichts lernen.

4. Imitation anderer Autoren
Imitieren Sie Autoren, von denen Sie viel gelesen haben und deren Texte Sie gut finden? Lassen Sie es, denn dies ist verschwendete Zeit. Wenn Sie einen Schreibstil mögen, sollten Sie ihn genau untersuchen und für sich selbst abwandeln. Imitieren Sie nicht, sondern entwickeln Sie Ihren eigenen Stil, evtl. basierend auf einem guten Autor.


h

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