Posts mit dem Label Nützliche Tipps werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Nützliche Tipps werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 20. Februar 2022

Glaubhafte Figuren: 20 Fragen, die Autoren an ihre Charaktere stellen sollten

Mit diesen 20 Fragen, sollte es Dir gelingen, Deine Figuren in Deinem Roman / Deiner Geschichte glaubwürdig darzustellen.

Wie gut kennst Du Deine Charaktere?

Du verbringst viel Zeit damit, Figuren zu erschaffen. Du denkst über Namen nach, wo sie leben, wen sie lieben und ob sie eine Phobie oder eine Persönlichkeitsstörung haben oder nicht.

Du gibst ihnen Charaktereigenschaften und denkst über ihre Körpersprache nach. Dann setzt Du den Protagonisten in Konflikt mit einem Antagonisten, um einen Roman zu schreiben. Du planst einen ereignisreichen Moment und planst Deine Szenen.

Aber wie viel weißt Du wirklich über die psychologische Motivation Deiner wichtigen Charaktere?

Samstag, 22. Mai 2021

Leipziger Buchmesse: Leipzig liest - online und vor Ort

 


Die Leipziger Buchmesse wurde erst wegen der Pandemie verschoben, dann aber doch abgesagt. Daher gibt es in diesem Jahr ein Leipzig liest extra. Vor Ort und Online können Interessierte vom 27. bis 30. Mai an Lesungen, Buchvorstellungen und Gesprächen teilnehmen. Auch wenn wir leider nicht in die schöne Messestadt reisen können, so kann man doch ein wenig dabei sein.

Das umfangreiche Programm findet Ihr auf den Seiten der Buchmesse Leipzig.

Samstag, 18. April 2020

So überwindest du die Schreibblockade: 19 hilfreiche Tipps


Wenn du jemals von einer Schreibblockade betroffen warst, weißt du, dass es keine lustige Sache ist - es kann dein Schreiben für Tage, Wochen oder sogar Monate behindern und verzögern. Und während es verlockend ist, das Problem einfach zu ignorieren und zu hoffen, dass es verschwindet, sollte eine Schreibblockade aktiv angegangen werden.

Aus diesem Grund habe ich ein paar Tipps zusammengestellt, in dem es darum geht, die Blockade von Autoren zu überwinden. Ich gehe dem Rätsel auf den Grund, warum Schreibblockaden überhaupt entstehen und was man gegen sie tun kann. 

Was ist eine Schreibblockade?

Freitag, 24. August 2018

Memoiren schreiben - Tipps, wie ihr eure Erinnerungen zu Papier bringt

Memoiren schreiben - Tipps, wie ihr eure Erinnerungen zu Papier bringt

Memoiren oder Biografie?

Was ist eigentlich der Unterschied? Zu Memoiren heißt es auf Wikipedia:
“Der Ausdruck Memoiren (Pluraletantum; von französisch memoire „schriftliche Darlegung, Denkschrift“ aus lateinisch memoria „Gedächtnis“) bezeichnet Denkwürdigkeiten oder Aufzeichnungen von selbsterlebten Begebenheiten.”

Memoiren befassen sich also mit einem Ereignis oder einer bestimmten Zeitspanne deines Lebens. Ein Beispiel wäre eine besondere Reise, eine Wallfahrt. Oder das Leben für einige Zeit in einer bestimmten Stadt. “Wie ich New York zu Fuß eroberte”. Natürlich muss es dafür auch ein wenig Hintergrundinformation über dein Leben geben. Wieso New York oder warum eine Wallfahrt machen? Aber der “Rest” deines Lebens, das du in Memoiren erzählst, sollte immer dazu dienen, die ausgesuchte Zeitspanne zu verstehen.

Eine Biografie hingegeben betrachtet das ganze Leben, den ganzen Lebenslauf. Sie stellt zwar auch bestimmte Abschnitte ausführlicher dar, aber sie bezieht sich nicht auf einen kurzen Lebensabschnitt.

Am besten erkundet man das Genre “Memoiren”, in dem man einige liest. Man sollte immer das Genre kennen, in dem man schreiben möchte. Welche Memoiren du liest ist dabei völlig egal. Menschen, die dich beeindruckt haben. Memoiren von Prominenten oder von Menschen, die einen bestimmten Schicksalsschlag überwunden haben.

Natürlich gibt es auch eine Bestseller-Liste für Memoiren, die sich genauso schnell ändert, wie die Krimi- oder Sachbuch-Bestenlisten.
Eine kleine Auswahl an Memoiren (und Biografien), die zurzeit Bestseller sind*




Eine Übersicht, über die jeweils neueste Bestenliste auf Amazon für Memoiren findest du unter

7 Tipps, wie man seine Memoiren schreibt

- und andere sie auch lesen wollen.

1. Aufbau und Struktur

Da Memoiren eben nicht die ganze Lebensgeschichte erzählen, müssen sie nicht chronologisch sein. Wie in einem Roman muss der Leser erstmal gefesselt werden. Er muss sich beim kurzen Blick in das Buch gleich in der “Geschichte verfangen”. Du bist - wahrscheinlich - keine berühmte Person, die die Leser allein schon wegen deines Namens anzieht, also müssen deine Inhalte fesselnd sein.

Memoiren brauchen - wie Romane - Strukturen und einen Spannungsbogen. Also ist eine genaue Planung der Erzählstruktur notwendig. Beginne zum Zeitpunkt mit der höchsten Dramatik in deiner Geschichte. Langweile die Leser nicht durch lange Hintergrundinformationen. Sofort rein in das Drama.

Du brauchst eine Hauptfigur - dich! Diese Hauptperson sollte eine Entwicklung durchmachen. Warum schreibst du sonst über diesen wichtigen Lebensabschnitt, wenn die Lehren daraus verpufft sind? Es muss einen Anfang, eine Mitte, einen Höhepunkt der Geschichte und ein Ende geben. Du brauchst einen Konflikt und die “Reise zur Konfliktlösung”.

Rückblicke, wie du zu dieser Lebensepisode gekommen bist, und wie du dich bis dahin entwickelt hast, sind sicher notwendig. Setze sie aber gezielt und strategisch ein. Zu viele Sprünge zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit verwirren Leserinnen und Leser.

Auch wenn es logisch sein sollte, Memoiren werden immer aus der Ich-Erzähler-Perspektive geschrieben. Das ist eine Konvention in diesem Genre. Es gibt Autoren, die in der dritten Person schreiben, doch die Unmittelbarkeit und das “Miterleben” durch den Leser geht dadurch verloren.

2. Präsenz beachten! Du stehst im Mittelpunkt - willst du das auch?

Dumme Frage, es geht ja um dich, also stehst du auch im Mittelpunkt. Aber du solltest dir klar machen, dass dann Kritiken und Nachfragen auch sofort persönlich werden, im Gegensatz zu einer Figur in einem Roman. Buchkritiken werden zu einer persönlichen Attacke auf deinen Schreibstil.

Die Frage, ob du ein Buch nur für dich schreibst, für deine Freunde und Familie oder es für alle veröffentlichst, erläutere ich später in meinem Artikel. Aber sei dir im Klaren, dass deine Familie und Freunde dich genau kennen und so auch deine Memoiren analysieren. Besonders, wenn sie ein Teil deiner Geschichte sind, und sei es auch nur am Rande.

Wenn diese Präsenz und Sichtbarkeit für dich als Person nicht möchtest, solltest du überlegen, ob du nicht besser einen Roman schreibst, der auf deinen Lebenserfahrungen beruht.

3. Memoiren schreiben ist keine Therapie!

Bevor du anfängst, über einen bestimmten Lebensabschnitt zu schreiben, der vielleicht sehr schwierig für dich war, solltest du mit diesem Ereignis emotional abgeschlossen haben.

Natürlich sollst du deine Leser auf eine emotionale Reise mitnehmen, aber du solltest immer wissen, wie sie ausgeht und was du daraus gelernt hast.

Es ist nicht ratsam über eine Episode zu schreiben, in der du noch emotional verwickelt bist. Einen Abschnitt, der dich immer noch verletzt, hat nichts in deinen Memoiren zu suchen, zumindest dann nicht, wenn du deine Memoiren auch veröffentlichen willst.

Der Grund: Wenn du deine Memoiren veröffentlichst und dein Buch eine schlechte Rezension bekommt, ist das wiederum eine persönliche Attacke. Sie wird sich tief in deine Gefühlswelt eingraben. Dir das Gefühl geben, dass du mit der Situation damals falsch umgegangen bist. Daher solltest du das Erlebte soweit verarbeitet haben, dass du sagen kannst: So habe ich damals reagiert und aus der damaligen Sicht war es richtig. Heute habe ich vielleicht andere Erkenntnisse.

Memoiren schreiben: Erzählerische Freiheit oder Wahrheit?

4. Erzählerische Freiheit oder Wahrheit?

Die beste Art, starke und interessante Memoiren zu schreiben, ist offen und ehrlich zu sein. Das kann knifflig sein, weil du ja niemanden verletzen oder verärgern möchtest (Familie und Freunde). Es ist dennoch wichtig, dass du grundsätzlich bei der Wahrheit bleibst.

Aber natürlich sind Memoiren aus deiner persönlichen Sicht geschrieben. Du musst nicht alles wortwörtlich wiedergeben, dennoch solltest du bei der Wahrheit bleiben. Wenn du dich an bestimmte Gegebenheiten nicht mehr genau erinnerst, dann gebe das ehrlich in deinem Text zu. Beschreibe, wie du dich in der jeweiligen Situation gefühlt hast. Direkte Rede ist in Memoiren wichtig. Erzähle nicht alles nach.

Wenn deine eigene Meinung in deinen Texten durchkommt denk immer daran, Memoiren eigenen sich nicht dazu, mit Personen abzurechnen, die dich früher mal verletzt haben. Das wäre die falsche Motivation, deine Memoiren zu schreiben. Zuallererst solltest du beim Schreiben deiner Erinnerung - wie bei jedem Buch - an die Leser denken. Die wollen deine spannende Geschichte hören. Wenn du nicht gerade ein Promi bist, sollten Rachegefühle da bleiben, wo sie hingehören. Jedenfalls nicht in dein Buch.

Historische oder geographische Fehler in Memoiren sind genauso ärgerlich wie in Romanen. Es gibt immer einen Leser, der darüber Bescheid weiß oder an dem beschriebenen Ort lebt. Recherchiere also alle Fakten, die in deinem Buch vorkommen, genau nach.

5. Rechtliche Fallstricke

Klar ist, Memoiren sind keine Romane. Die Erklärung “Alle Figuren haben nichts mit lebenden Personen zu tun und sind frei erfunden” hat hier natürlich nichts zu suchen.

Wie oben erwähnt, solltest du bei der Wahrheit bleiben und nicht “schmutzige Wäsche” in der Öffentlichkeit waschen. Das Risiko bei Memoiren besteht darin, dass Personen sich angegriffen fühlen oder ihre Privatsphäre verletzt sehen. Nicht umsonst landen Promi-Memoiren und Promi-Biographien nicht selten vor Gericht.

Wenn du über Familiengeschichten schreibst, dann wäre es am besten, wenn du die betreffenden Passagen mit deinen Angehörigen besprichst. Das ist natürlich kein Problem bei netten oder lustigen Ereignissen. Ich gebe zu, es ist schwieriger bei heikleren Themen. Aber wenn dir an Familienharmonie liegt, solltest du deine Texte vorab mit deinen Freunden und Angehörigen besprechen.

Im Zweifelsfall solltest du dir einen professionellen anwaltlichen Rat einholen.



Memoiren schreiben: Was kommt rein, was bleibt draußen?

6. Was kommt rein, was bleibt draußen?

Wie schon erwähnt, gehört in deine Memoiren nicht nur die unmittelbare Zeitspanne, die du beschreibst. Deine Leser müssen auch wissen, wieso du dich für diese Zeit entschieden hast und wie du dort hingekommen bist. Auch interessiert Leser oft, was dann danach geschah, wie es weiterging. Das sollte aber ein kurzer Epilog sein.

Die Struktur deiner Memoiren sollte dir auch zeigen, welche Elemente du dazu benötigst und welche Geschichten/Informationen wichtig sind. Es reicht aber, wenn du ein oder zwei Szenen für jede Darstellung (z.B. warum du die Schule unerträglich fandst) reichen. Keine endlosen Wiederholungen oder langatmige Beschreibungen. Verliere und langweile deine Leser nicht mit zu vielen Details.

Du solltest dich folgendes fragen, wenn du Szenen/Abschnitte schreibst:
●       Wie passt die Szene in das Hauptthema deiner Memoiren (z.B. für die Überwindung von Hindernissen)? Veranschaulicht sie etwas Wichtiges?
●       Hast du diesen Punkt schon woanders im Buch verdeutlicht? Musst du es an dieser Stelle nochmal erwähnen?
●       Berührt die Szene deine Leser auch emotional?
●       Trägt die Szene dazu bei, die Geschichte weiterzutreiben zum Höhepunkt?

Suche dir Testleser in Ihrer anvisierten Zielgruppe. Lass sie dir ihre Eindrücke schildern.

7. Show, don’t tell - Zeigen, nicht erzählen

Memoiren leben generell davon, den Leser mitzunehmen. Ihn die Situationen miterleben zu lassen, wie du sie damals erlebt hast. Memoiren sind immer eine emotionale Reise.

Daher ist es wichtig, Ereignisse nicht einfach nachzuerzählen, sondern den Leser miterleben zu lassen. Du musst deine Leser mitreißen, indem du die einzelnen Szenen visualisierst und mit all deinen Sinnen beschreibst. Wonach hat es gerochen? Was hast du dabei gehört? Der Leser muss die Szenen durch deine Augen betrachten können. Aber Achtung: Langeweile ihn nicht mit zu vielen Details.

Benutze Dialoge. Hierbei ist es wichtig, dass du dich auch wirklich an die damals gesprochenen Worte erinnerst. Füge nicht einfach Sachen hinzu, die du nicht gesagt hast. Bleib bei der Wahrheit.

Hier ein Beispiel für zeigen, nicht erzählen: “Sie war Alkoholikerin und wurde aggressiv, wenn sie getrunken hatte.”
Es könnte auch so sein: “Überall in ihrem Schlafzimmer lagen leere Schnaps- und Weinflaschen. An drei von vier Tagen verließ sie ihr Schlafzimmer gar nicht. Und wenn sie es doch tat, dann um sich Nachschub zu besorgen. Ich hatte schon als kleines Kind gelernt, besser nicht vor 14 Uhr an ihre Tür zu klopfen und sie zu wecken.”

Veröffentlichen oder nicht?

Das kommt darauf an, für wen du deine Memoiren geschrieben hast und wie stark du ins Licht der Öffentlichkeit rücken willst.

Es gibt Autoren, die wollen ihre eigene Lebens- oder Familiengeschichte niederschreiben. Für die Familie und für nachfolgende Generationen. Hier wird oft nicht so viel allgemein oder ein bestimmter Lebensweg beschrieben, sondern Verwandte werden näher portraitiert und lustige oder traurige Episoden des Familienlebens. Diese Memoiren sind für einen kleinen Kreis gedacht. Sie können im Self-Publishing Bereich veröffentlicht oder einfach im nächsten Copy-Shop gebunden werden, wenn der Autor kein Interesse an einem größeren Publikum hat.

Wer generell seine Memoiren für ein größeres Publikum schreibt, kann es bei einem traditionellen Buchverlag versuchen, aber ich brauche niemandem zu sagen, wie schwierig das sein kann. Alternativen sind auch hier Self-Publishing-Verlage. Heute kostet das nur wenige Euro. Allerdings sollte man in ein attraktives Buchcover und in ein Lektorat investieren.

Ratgeber und Bücher: Memoiren selber schreiben

Dieser Artikel ist ein kleiner Einblick, wie du deine Memoiren gestalten könntest. Natürlich sind darüber auch viele Bücher geschrieben worden. Hier eine kleine Auswahl.*

Bücher-Tipps: Memoiren selber schreiben





Wie so oft ist im Bereich “Kreatives Schreiben” die Auswahl an englischsprachigen Büchern größer, daher möchte ich hier auch ein paar englische Bücher auflisten.*






 Newsletter abonnieren
*Affiliate-Link



Sonntag, 12. August 2018

Mind Map: Vorbereitung für Artikel: Memoiren schreiben

Mind Mapping im Freien
Mind Mapping im Freien
Den schönen Tag heute habe ich dazu genutzt, um meinen nächsten großen Blog-Artikel vorzubereiten. Ich habe eine kleine Fahrradtour gemacht und mir ein schönes Plätzchen für die Vorbereitung gesucht.

Der Artikel wird sich mit dem Thema "Memoiren schreiben" beschäftigen. Thema wird sein, was sind Memoiren - im Unterschied z.B. zu Biografien? Was muss man beachten, wenn man seine Memoiren schreibt? Wie sollte man sie veröffentlichen?

Wenn euch das Thema interessiert und euch bestimmte Aspekte interessieren, die ich berücksichtigen soll, dann schreibt mir eine Mail an schreibidee@gmx.de. Ich werde den Artikel in den nächsten 4-5 Tagen schreiben.

Wie ihr wisst, mache ich sehr viel mit Mind Mapping, größere Artikel und auch meinen ersten Roman (in Vorbereitung) habe ich vorher mit Mind Maps visualisiert. Mir hilft es, eine Struktur festzulegen und keine Aspekte zu vergessen. Das tolle daran ist, dass man auch immer wieder neue Ideen hinzufügen kann und andere verwerfen.

Nach Vorbereitungen mit Mind Maps weiß ich oft schon, wie genau der Artikel aussehen soll und kann ihn dann einfach so "runter schreiben", Unten seht ihr die Mind Map für meine Vorbereitung. Wenn ihr noch Ideen habt, lasst es mich wissen.

Mind Map für "Memoiren" schreiben.
Mind Map für "Memoiren" schreiben.

Donnerstag, 15. Februar 2018

Programm der Leipziger Buchmesse jetzt online

Ich bin sicherlich nicht die Einzige, die dem neuen Programm entgegen gefiebert hat. Jetzt ist es online!

Sowohl das Fachprogramm als auch die Veranstaltungen von "Leipzig liest" können jetzt auf der Website eingesehen werden. Man kann die Veranstaltungen praktisch und einfach suchen, auch nach Tagen unterteilt. Mit einem Sternchen wird die Veranstaltung in den eigenen Kalender aufgenommen und so könnt ihr euch individuell euren Buchmesse-Kalender erstellen.
Zum Programm von Leipzig liest: www.leipziger-buchmesse.de/ll
Zum Fachprogramm von Autoren/Lektoren: www.leipziger-buchmesse.de/ll/reihe/1



 Newsletter abonnieren

Montag, 17. April 2017

Die Fortschritte - Schritt für Schritt zum ersten Krimi-Roman (Teil 2) - Video Tutorial



Ein Monat ist seit meinem ersten Video-Bericht vergangen. In meinem neuen Tutorial zeige ich euch, wie es weitergegangen ist.

So langsam nimmt die Geschichte um die Pink-Cupcake-Café Besitzerin Gwen Bishop Formen an. Die Vorbereitungen für meinen ersten Roman sind abgeschlossen und jetzt heißt es schreiben, schreiben, schreiben.

Die ersten vier Kapitel sind geschrieben. Die Leser lernen dort das Café und die beiden Freundinnen Annie und Lily kennen. Und da es ein Krimi ist, geschieht der erste Mord.

In meinem kurzen Video-Tutorial beschreibe ich, welche Aufgaben ich von meiner To-Do-Liste abhaken konnte. Es geht außerdem um den Scene Tracker (von Rindlerwahn.de) sowie um die Kapitelplanung.




Teil 1: Die Fortschritte - Schritt für Schritt zum ersten Krimi-Roman (Teil 2) - Video Tutorial  (inklusive Mind Map)

Samstag, 18. März 2017

Schritt für Schritt zum ersten Krimi-Roman: Mein Weg zum Cozy Mystery Krimi (Teil 1) - Video Tutorial

Schritt für Schritt zum ersten Roman - Rätselkrimi (Video-Tutorial Teil 1)

Ja, ich will es wagen. Endlich.
Seit vielen Jahren betreibe ich diesen Blog. Ich probiere die meisten der Schreibaufgaben aus und habe schon viele Kurzgeschichten geschrieben. Jetzt möchte ich meinen ersten Krimi-Roman schreiben.

Ich habe mich für einen so genannten Cozy Mystery Roman entschieden, also einen Rätselkrimi ohne viel Gewalt und Blut.

Nicht nur mein erster Roman, ich habe auch mein erstes Video-Tutorial aufgenommen. Bitte etwas Nachsicht bei Schnitt und Versprechern 😄

In dem Video beschäftige ich mich dem Genre Rätselkrimi, mit dem Aufbau einer Cozy Mystery und wie ich meinen Krimi plane, wie weit ich bin und wann ich fertig sein möchte.
Wenn Ihr Fragen habt, meldet euch  und auch über ein Feedback würde ich mich freuen.




Teil 2: Schritt für Schritt zum ersten Krimi: Die Fortschritte und das Tool "Scene Tracker"

Möchtest Du regelmäßig meinen Newsletter bekommen? Gratis dazu gibt es einen kostenlosen Blog-Planer für Dich!

Newsletter abonnieren

Mittwoch, 4. Januar 2017

10 Fehler, die Autoren machen. (Und wie man sie verhindert!)


Es ist nicht schlimm, dass man Fehler macht. Wichtig ist, dass man daraus lernt. Ich habe einige Fehler zusammengestellt, die Autoren und Schriftsteller begehen, egal ob Anfänger, Halbprofi oder Profi.

Fehler Nr. 1: Keine ausreichende Recherche

Es ist immer wieder ärgerlich, wenn ein Autor vermeidbare Fehler in sein Buch einbaut. Ja, es kann immer wieder passieren, aber die Glaubwürdigkeit leidet darunter.
Das fällt besonders auf, bei Büchern, die einen geschichtlichen Rahmen haben oder viel Lokalkolorit. Leser kaufen gerade Bücher mit lokalem Bezug, weil sie die Handlung und die Orte genau verfolgen wollen. Da fallen Fehler besonders auf und sind peinlich.

Sonntag, 22. Mai 2016

Self-Publishing und die Folgen für Autoren und Verlage

Der Boom im Self-Publishing-Markt hat die Verlagslandschaft verändert. Aber auch für Autoren gibt es positive und negative Auswirkungen.

Auf der Seite Literaturcafe.de ist gerade folgender interessanter Artikel erschienen:
"Wie Self-Publishing Leser, Autoren und Verlage verändert hat"




Freitag, 16. Oktober 2015

Film: "Buch unter Druck" auf arte

In der arte Mediathek gibt es zur Zeit einen interessanten Beitrag zur Zukunft des Buches. Ich weiß nicht, wie lange der 60-minütige Film sichtbar bleiben wird, aber bis zum 22. Oktober 2015 sollte er für alle online sein.

Buch unter Druck
Überlebt das Buch? Und wenn ja, in welcher Form? Diese Fragen stellen sich nicht nur Buchhändler und Verleger. Giganten wie Amazon und Apple haben den Buchmarkt und die Kulturwelt binnen kürzester Zeit auf den Kopf gestellt. Aber bedeutet das wirklich den "Tod" von Buchhandlungen und gedruckten Büchern?

Zu sehen unter: www.arte.tv/guide/de/052795-000/buch-unter-druck

Montag, 6. April 2015

Links für Autoren: Liste von Phobien

Vogelspinne - Anne Wurster  / pixelio.de
Ein wichtiges Element im Spannungsbogen - egal ob Kurzgeschichte oder Roman - ist die Angst, die eine Person überwinden muss.

Autoren spielen mit der Angst ihrer Figuren, ob das nun im privaten Bereich und allgemein ist: Bindungsangst, zum Beispiel. Oder die großen Ängste vor Spinnen oder Höhe, die ein Figur überwinden muss, um ans Ziel zu kommen.

Aber es gibt noch viel mehr Ängste, die Ihr in Eure Geschichten einbauen könnt, für mehr Abwechslung. Es gibt eine Liste, die heute bekannte Ängste auflistet. Einige der Ängste auf dieser Liste eignen sich  meiner Meinung nach auch für sehr humorvolle Geschichten. Die Angst vor dem Kochen, die Angst vor der Farbe Schwarz und sogar die Angst vor Musik.

Viel Spaß beim Stöbern und viel Erfolg bei der Inspiration.

http://phobien.ndesign.de

Anne Wurster  / pixelio.de


Samstag, 2. August 2014

Todesfälle, die wie Morde aussehen - aber keine sind

Die Autorin Rosemarie Benke-Bursian hat bei einer Veranstaltung der Krimi-Autorinnen-Vereinigung "Mörderische Schwestern" einen Vortrag gehalten, der jetzt auf ihrer Website nachgelesen werden kann.

Es geht darum, wer in Deutschland die Todesursache feststellt. Ausführlich referiert sie, warum manche Todesfälle wie Morde aussehen, aber keine sind. Sie nennt viele Beispiele, was und welche Umstände zu den Fehleinschätzungen geführt haben.

Jede Menge Hintergrundwissen für Autoren und natürlich eine tolle Quelle für Ideen, die man in eigene Geschichten einbauen könnte.

Votrag lesen unter: www.rosemarie-benke-bursian.de

Hinweis der Autorin: Der Link hat sich geändert durch die Umstellung der Website und ist jetzt hier zu finden www.rosemarie-benke-bursian.de/journalistische-fachliche-texte/

Dienstag, 8. Juli 2014

Berufsbild: Online-Redakteur: Wie werde ich einer und was erwartet mich?

©www.gergey.com
Der Traum vieler - vor allem junger - Menschen ist es, Autor und Schriftsteller zu werden. Die wenigsten beginnen gleich mit einem Roman oder einem ganzen Buch. Der erste Schritt dort hin ist, vorher in einem kleinerem Rahmen zu schreiben. Für viele ist dies der Weg zum Online-Redakteur. Während es zu Zeiten von reinen Printmedien ein vorgezeichneter Weg war, gibt es heute viele Wege, Online-Redakteur zu werden.

Es hört sich auf jeden Fall nach einem spannenden Beruf an, doch was steckt wirklich dahinter? Welche Aufgaben muss ein Online-Redakteur bewältigen? Wie wird man Online-Redakteur und ändert sich das Berufsbild nicht ständig? Was fasziniert Menschen, die den Beruf bereits ausüben, daran und was empfinden sie als schwierig?

Dazu gibt es eine kostenlose Interviewsammlung von praktizierenden Online-Redakteuren, die über ihren Beruf sprechen.

Zum: Berufsbild Online-Redakteur: Eine Interviewsammlung

Samstag, 14. Juni 2014

Website für Reiseschriftsteller

©bgtw.org
Viele Hobbyautoren, aber auch teilweise Profis, sind ihre eigenen Reiseschriftsteller. Warum? Ganz einfach, man hat ein Thema vorgegeben. Man schreibt, was man erlebt und dokumentiert nebenbei gleich seine Reise.

Reiseberichte sind eine gute Schreibübung. Man muss mit allen Sinnen schreiben und beschreiben, damit sich der Leser in die teilweise exotischen und fremden Orte hineinversetzt. Man muss interessant schreiben, um den Leser zu fesseln. Und oft ergeben sich komische Situationen auf Reisen, man muss also auch mit Witz schreiben.

Wer wissen will, wie es die Profis machen, der kann einen Blick auf die Seite der British Guild of Travel Writers werfen. Besonders interessant finde ich die Blogübersicht (leider etwas versteckt, daher unten der direkte Link) der Reiseschriftsteller.

Link zur Bloggerati der British Guild of Travel Writers

Hier einige der beliebtestens Reiseberichte, die zur Zeit in Deutschland ganz oben auf den Bücherlisten stehen.

Oliver Lück:
Neues vom Nachbarn: 26 Länder - 26 Menschen

Meike Winnemuth:
Das große Los: Wie ich bei Günther Jauch eine halbe Million gewann und einfach losfuhr

Nina Sedano:
Die Ländersammlerin: Wie ich in der Ferne mein Zuhause fand. Die meistgereiste Frau Deutschlands berichtet.

Mittwoch, 12. August 2009

Editieren von Texten: 2. Das Erzähltempo

Eine gute Geschichte braucht schnelle spannungsgeladene Abschnitte, aber auch ruhige Abschnitte, die mehr Wert auf die genaue Erzählung und Beschreibung legen. Und die verschiedenen Tempowechsel müssen gut platziert sein.

  • Wird die Erzählung schnell genug voran getrieben, um die deine Leser bei der Stange zu halten?
  • Hast du wichtige Informationen und Hinweise für deine Leser übersehen, weil du die Erzählung mit zu viel Tempo gestaltet hast? Leser nehmen es Autoren sehr übel, wenn am Ende eine Detail zur Lösung des Falles führt, dass gar nicht oder kaum erwähnt wurde.
  • Passt das Erzähltempo zu dem Genre, in dem du schreibst? Ein Thriller/Actionroman hat natürlich ein ganz anderes Tempo als eine Liebesgeschichte oder Komödie.

Weitere Informationen, wie man Texte richtig editierst findest du im Krimi-Workshop-Skript.


h

Mittwoch, 5. August 2009

Editieren von Texten: 1. Der Handlungsverlauf

Wenn Sie Ihre eigenen Arbeiten editieren werden Sie feststellen, dass Sie schnell kleinere Probleme überschauen. Das liegt natürlich daran, weil Sie Ihre Texte so gut kennen. Neben den grammatikalischen Fehlern und den Tippfehlern sollten Sie aber auch die Schlüssigkeit Ihres Werkes nicht übersehen. Sie können die folgenden Editionshilfen erstmal selbst durchführen. Wenn Sie die Möglichkeit haben, sollten Sie auch mindestens eine andere Person die folgenden Punkte durchgehen lassen.

  • Ist die Handlung klar und verständlich?
  • Gehen die Handlungsstränge am Ende auf, und kann der Leser die Lösung am Ende klar nach verfolgen? Gibt es lose Handlungsenden, die nicht aufgeklärt wurden?
  • Treiben Ihre Figuren die Handlung genügend und logisch voran oder verwirren einige Szenen den Leser?
  • Begleiten die Nebenhandlungen den hauptsächlichen Handlungsstrang und verhelfen am Ende zur Lösung und „wabern“ die Nebenhandlungen einfach nur herum und füllen nur einige Seiten?
  • Haben Sie auch alle Nebenhandlungen am Ende abgeschlossen und logisch zusammengeführt?
  • Denken Sie daran, dass es viel schwieriger ist, eine Kurzgeschichte zu schreiben als einen langen Roman. Wenn Sie versuchen sollten, sechs Nebenhandlungen in eine Kurzgeschichte zu quetschen, dürfte dies Ihren Leser sicher sehr verwirren und frustrieren.

h

Mittwoch, 29. Juli 2009

Charaktere glaubwürdig entwickeln


  • Achten Sie darauf, nur zwei bis maximal vier Hauptfiguren zu entwickeln. Diese sollten dem Leser detailliert geschildert werden und glaubwürdig sein. Zu viele Hauptfiguren verwirren.
  • Eine Geschichte lebt von Konflikten. Daher sollten mindestens zwei Ihrer Hauptfiguren verschiedene Ziele haben. Ein guter Ermittler braucht auch einen guten Verbrecher. Entwickeln Sie nicht nur die „Guten“ ausführlich, sondern setzten Sie denen auch einen cleveren und ambitionierten bösen Charakter entgegen.
  • Ihre Figuren sollten eine Geschichte, ein Vorleben, Familien, Schwächen und Stärken haben. Die Motivation muss klar werden und der Leser muss eine Chance haben, ihr Handeln zu verstehen, aus der Lebensgeschichte heraus.
  • Charaktere müssen sich innerhalb einer Geschichte entwickeln. Warum sonst die Strapazen aufnehmen, wenn sich am Ende nichts ändert?


  • Dienstag, 23. Juni 2009

    Vier Fehler, die Sie als Autor vermeiden sollten!

    Es gibt viele Fehler, die ein Autor begehen kann. Einige sind einfach zu erkennen, einige führen dazu, dass man besser wird und andere muss man hart bekämpfen. Hier sind vier gravierende Fehler.

    1. Gar nicht schreiben
    Wenn Sie als Autor nicht schreiben, weil Sie sich zu unsicher sind, weil Sie nicht wissen, worüber Sie schreiben sollen oder weil Sie keine Zeit haben, dann wäre das wie: Leben ohne zu Atmen. Oft lautet der angegebene Grund auch Schreibblockade, aber ist das nicht nur eine Ausrede? 201 Schreibideen und Aufgaben für Autoren finden Sie hier:
    www.nina-schwarz.com/schreibideen333/index.htm

    2. Nicht lesen
    Viel Lesen bedeutet viele Inspirationen. Nicht lesen wird Ihre Schreibe fade erscheinen lassen. Lesen Sie sowohl Bücher aus dem Genre, für das Sie selber schreiben und vor allem lesen Sie (Sach-)Bücher und Literatur aus ganz anderen Bereichen. Auch wissenschaftliche Zeitschriften eigenen sich hervorragend, um viele neue Ideen zu bekommen.

    3. Schlechte Kritiken und Anmerkungen persönlich nehmen
    Wenn Sie in Schreibgruppen, bei Verlagsanschreiben und in Kreativforen negative Kommentare zu Ihren Texten bekommen, nehmen Sie diese NIEMALS persönlich. Schauen Sie sich die Kommentare genau an und verbessern Sie die angesprochene Stelle oder den Aufbau Ihrer Geschichte, wenn Sie der konstruktiven Kritik zustimmen. Denn Ihre „Testleser“ sind wichtig, von denen bekommen Sie nämlich ein Feedback. Von Ihren späteren Lesern bzw. von Verlagen bekommen Sie diese Informationen nicht. Ihr Buch wird entweder nicht gekauft oder Sie bekommen allgemeine Absagen von Verlagen. Daraus können Sie nichts lernen.

    4. Imitation anderer Autoren
    Imitieren Sie Autoren, von denen Sie viel gelesen haben und deren Texte Sie gut finden? Lassen Sie es, denn dies ist verschwendete Zeit. Wenn Sie einen Schreibstil mögen, sollten Sie ihn genau untersuchen und für sich selbst abwandeln. Imitieren Sie nicht, sondern entwickeln Sie Ihren eigenen Stil, evtl. basierend auf einem guten Autor.


    h

    Freitag, 15. Mai 2009

    Schwachstellen in deinen Geschichten aufstöbern und ausmerzen

    Suche dir 5-10 Schwachstellen in deiner Geschichte heraus. Du weißt genau, welche das sind. Vertraue deinem Instinkt. Wenn du deine Geschichte liest, gibt es Szenen in denen die Spannung rapide abnimmt oder die du als eine kleine Enttäuschung empfindest.

    Markiere die schwächsten Szenen. Sei besonders kritisch. Hier ein paar Hinweise, worauf du achten solltest.

    • Szenen, in denen die Charaktere viel miteinander reden, ohne dass ein großer Konflikt besteht.
    • Szenen, die reine Vorbereitungen auf andere Szenen sind.
    • Die Motivation der Figur ist unklar.
    • Zu viel Selbstbeobachtung und Selbstprüfung einer Figur, ohne Interaktion.
    • Zu wenig Spannung oder Konflikte mit anderen Figuren.
    • Zu wenig Spannung und interne Konflikte eines Charakters.

    Erstelle eine Liste. An erster Stelle steht die schlechteste Szene. Die nächste an Nummer 2 und die beste der Schwachstelle auf Nummer 10.
    Wenn du deine Liste fertig hast, befolge die folgenden Schritte.

    Schritt 1: Lösche die Szene auf Listenplatz 1 aus deinem Manuskript. Das war’s. Es ist die größte Schwachstelle. Und tschüss.

    Schritt 2: Jetzt geht’s weiter zur Nummer 2 auf deiner Liste. Beantworte die folgenden Fragen:

    1. Was ist das Ziel dieser Szene? Aus wessen Perspektive wird die Szene beschrieben und was will der Charakter erreichen? Wenn er hinter nichts hinterher ist, gib ihm was. Du musst ganz klar definieren können, was deine Figur will. Außerdem muss das Ziel auch deinen Lesern klar sein.

    2. Welches Hindernis stellt sich deiner Figur in den Weg, um das Ziel zu erreichen? Hindernisse können folgende sein:

    • Eine andere Figur stellt sich ihm in den Weg, entweder bewusst oder unbewusst.
    • Die Figur kämpft einen inneren Kampf mit sich selbst und steht sich damit im Weg.
    • Ein physikalisches Hindernis hindert die Figur daran, an ihr Ziel zu gelangen.

    3. Und zum Schluss, was ist das Ergebnis der Szene? Hat die Figur ihr Ziel erreicht oder nicht? Egal, ob sie das Ziel erreicht oder nicht, es sollte die Handlung weiter bringen und die Spannung erhalten bzw. erhöhen.

    Schritt 3: Wiederhole den oben beschriebenen Prozess mit den anderen Szenen auf deiner Liste.

    So. Auf geht's. Vielen Autoren fällt nach Beendigung einer Geschichte schwer, sich immer wieder damit zu beschäftigen, zu redigieren und noch bessere Lösungen/Abläufe zu finden, aber leider ist das eine der wichtigsten Arbeiten. Wenn du später irgendwann berühmt bist, wird sich eventuell dein Lektor damit herumschlagen, aber jetzt musst zu das noch selber machen.

    h

    Weitere interessante Posts

    Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...