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Sonntag, 20. Februar 2022

Glaubhafte Figuren: 20 Fragen, die Autoren an ihre Charaktere stellen sollten

Mit diesen 20 Fragen, sollte es Dir gelingen, Deine Figuren in Deinem Roman / Deiner Geschichte glaubwürdig darzustellen.

Wie gut kennst Du Deine Charaktere?

Du verbringst viel Zeit damit, Figuren zu erschaffen. Du denkst über Namen nach, wo sie leben, wen sie lieben und ob sie eine Phobie oder eine Persönlichkeitsstörung haben oder nicht.

Du gibst ihnen Charaktereigenschaften und denkst über ihre Körpersprache nach. Dann setzt Du den Protagonisten in Konflikt mit einem Antagonisten, um einen Roman zu schreiben. Du planst einen ereignisreichen Moment und planst Deine Szenen.

Aber wie viel weißt Du wirklich über die psychologische Motivation Deiner wichtigen Charaktere?

Sonntag, 9. Januar 2022

Die besten Krimis des Jahres 2021


Wie jedes Jahr gibt es nicht nur Jahresrückblicke auf die Ereignisse des vergangenen Jahres, sondern auch eine Auswahl der besten Krimis des Jahres.

Ich habe mich an die Liste der „Buchszene“ gehängt und das sind dort die besten Krimis des Jahres. Ich habe einige davon ebenfalls gelesen und kann dem nur zustimmen.

Samstag, 8. Januar 2022

Die Top 5 Blog-Post von 2021

Annmirren von Getty Images via Canva.com
 

Vielen Dank für Eure Treue und die guten Klickzahlen auch im letzten Jahr, obwohl ich nicht so viel gepostet habe. Das wird dieses Jahr besser, und ich würde diesen Blog gerne auf Wordpress (hieven) und nutzerfreundlicher machen. Man soll ja Ziele haben. Das sind meine: neue Posts, neues Design und ein Schreib-Ideen Workbook.

Hier die Top 5 Blog-Post vom letzten Jahr.

Samstag, 22. Mai 2021

Leipziger Buchmesse: Leipzig liest - online und vor Ort

 


Die Leipziger Buchmesse wurde erst wegen der Pandemie verschoben, dann aber doch abgesagt. Daher gibt es in diesem Jahr ein Leipzig liest extra. Vor Ort und Online können Interessierte vom 27. bis 30. Mai an Lesungen, Buchvorstellungen und Gesprächen teilnehmen. Auch wenn wir leider nicht in die schöne Messestadt reisen können, so kann man doch ein wenig dabei sein.

Das umfangreiche Programm findet Ihr auf den Seiten der Buchmesse Leipzig.

Samstag, 18. April 2020

So überwindest du die Schreibblockade: 19 hilfreiche Tipps


Wenn du jemals von einer Schreibblockade betroffen warst, weißt du, dass es keine lustige Sache ist - es kann dein Schreiben für Tage, Wochen oder sogar Monate behindern und verzögern. Und während es verlockend ist, das Problem einfach zu ignorieren und zu hoffen, dass es verschwindet, sollte eine Schreibblockade aktiv angegangen werden.

Aus diesem Grund habe ich ein paar Tipps zusammengestellt, in dem es darum geht, die Blockade von Autoren zu überwinden. Ich gehe dem Rätsel auf den Grund, warum Schreibblockaden überhaupt entstehen und was man gegen sie tun kann. 

Was ist eine Schreibblockade?

Freitag, 24. August 2018

Memoiren schreiben - Tipps, wie ihr eure Erinnerungen zu Papier bringt

Memoiren schreiben - Tipps, wie ihr eure Erinnerungen zu Papier bringt

Memoiren oder Biografie?

Was ist eigentlich der Unterschied? Zu Memoiren heißt es auf Wikipedia:
“Der Ausdruck Memoiren (Pluraletantum; von französisch memoire „schriftliche Darlegung, Denkschrift“ aus lateinisch memoria „Gedächtnis“) bezeichnet Denkwürdigkeiten oder Aufzeichnungen von selbsterlebten Begebenheiten.”

Memoiren befassen sich also mit einem Ereignis oder einer bestimmten Zeitspanne deines Lebens. Ein Beispiel wäre eine besondere Reise, eine Wallfahrt. Oder das Leben für einige Zeit in einer bestimmten Stadt. “Wie ich New York zu Fuß eroberte”. Natürlich muss es dafür auch ein wenig Hintergrundinformation über dein Leben geben. Wieso New York oder warum eine Wallfahrt machen? Aber der “Rest” deines Lebens, das du in Memoiren erzählst, sollte immer dazu dienen, die ausgesuchte Zeitspanne zu verstehen.

Eine Biografie hingegeben betrachtet das ganze Leben, den ganzen Lebenslauf. Sie stellt zwar auch bestimmte Abschnitte ausführlicher dar, aber sie bezieht sich nicht auf einen kurzen Lebensabschnitt.

Am besten erkundet man das Genre “Memoiren”, in dem man einige liest. Man sollte immer das Genre kennen, in dem man schreiben möchte. Welche Memoiren du liest ist dabei völlig egal. Menschen, die dich beeindruckt haben. Memoiren von Prominenten oder von Menschen, die einen bestimmten Schicksalsschlag überwunden haben.

Natürlich gibt es auch eine Bestseller-Liste für Memoiren, die sich genauso schnell ändert, wie die Krimi- oder Sachbuch-Bestenlisten.
Eine kleine Auswahl an Memoiren (und Biografien), die zurzeit Bestseller sind*




Eine Übersicht, über die jeweils neueste Bestenliste auf Amazon für Memoiren findest du unter

7 Tipps, wie man seine Memoiren schreibt

- und andere sie auch lesen wollen.

1. Aufbau und Struktur

Da Memoiren eben nicht die ganze Lebensgeschichte erzählen, müssen sie nicht chronologisch sein. Wie in einem Roman muss der Leser erstmal gefesselt werden. Er muss sich beim kurzen Blick in das Buch gleich in der “Geschichte verfangen”. Du bist - wahrscheinlich - keine berühmte Person, die die Leser allein schon wegen deines Namens anzieht, also müssen deine Inhalte fesselnd sein.

Memoiren brauchen - wie Romane - Strukturen und einen Spannungsbogen. Also ist eine genaue Planung der Erzählstruktur notwendig. Beginne zum Zeitpunkt mit der höchsten Dramatik in deiner Geschichte. Langweile die Leser nicht durch lange Hintergrundinformationen. Sofort rein in das Drama.

Du brauchst eine Hauptfigur - dich! Diese Hauptperson sollte eine Entwicklung durchmachen. Warum schreibst du sonst über diesen wichtigen Lebensabschnitt, wenn die Lehren daraus verpufft sind? Es muss einen Anfang, eine Mitte, einen Höhepunkt der Geschichte und ein Ende geben. Du brauchst einen Konflikt und die “Reise zur Konfliktlösung”.

Rückblicke, wie du zu dieser Lebensepisode gekommen bist, und wie du dich bis dahin entwickelt hast, sind sicher notwendig. Setze sie aber gezielt und strategisch ein. Zu viele Sprünge zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit verwirren Leserinnen und Leser.

Auch wenn es logisch sein sollte, Memoiren werden immer aus der Ich-Erzähler-Perspektive geschrieben. Das ist eine Konvention in diesem Genre. Es gibt Autoren, die in der dritten Person schreiben, doch die Unmittelbarkeit und das “Miterleben” durch den Leser geht dadurch verloren.

2. Präsenz beachten! Du stehst im Mittelpunkt - willst du das auch?

Dumme Frage, es geht ja um dich, also stehst du auch im Mittelpunkt. Aber du solltest dir klar machen, dass dann Kritiken und Nachfragen auch sofort persönlich werden, im Gegensatz zu einer Figur in einem Roman. Buchkritiken werden zu einer persönlichen Attacke auf deinen Schreibstil.

Die Frage, ob du ein Buch nur für dich schreibst, für deine Freunde und Familie oder es für alle veröffentlichst, erläutere ich später in meinem Artikel. Aber sei dir im Klaren, dass deine Familie und Freunde dich genau kennen und so auch deine Memoiren analysieren. Besonders, wenn sie ein Teil deiner Geschichte sind, und sei es auch nur am Rande.

Wenn diese Präsenz und Sichtbarkeit für dich als Person nicht möchtest, solltest du überlegen, ob du nicht besser einen Roman schreibst, der auf deinen Lebenserfahrungen beruht.

3. Memoiren schreiben ist keine Therapie!

Bevor du anfängst, über einen bestimmten Lebensabschnitt zu schreiben, der vielleicht sehr schwierig für dich war, solltest du mit diesem Ereignis emotional abgeschlossen haben.

Natürlich sollst du deine Leser auf eine emotionale Reise mitnehmen, aber du solltest immer wissen, wie sie ausgeht und was du daraus gelernt hast.

Es ist nicht ratsam über eine Episode zu schreiben, in der du noch emotional verwickelt bist. Einen Abschnitt, der dich immer noch verletzt, hat nichts in deinen Memoiren zu suchen, zumindest dann nicht, wenn du deine Memoiren auch veröffentlichen willst.

Der Grund: Wenn du deine Memoiren veröffentlichst und dein Buch eine schlechte Rezension bekommt, ist das wiederum eine persönliche Attacke. Sie wird sich tief in deine Gefühlswelt eingraben. Dir das Gefühl geben, dass du mit der Situation damals falsch umgegangen bist. Daher solltest du das Erlebte soweit verarbeitet haben, dass du sagen kannst: So habe ich damals reagiert und aus der damaligen Sicht war es richtig. Heute habe ich vielleicht andere Erkenntnisse.

Memoiren schreiben: Erzählerische Freiheit oder Wahrheit?

4. Erzählerische Freiheit oder Wahrheit?

Die beste Art, starke und interessante Memoiren zu schreiben, ist offen und ehrlich zu sein. Das kann knifflig sein, weil du ja niemanden verletzen oder verärgern möchtest (Familie und Freunde). Es ist dennoch wichtig, dass du grundsätzlich bei der Wahrheit bleibst.

Aber natürlich sind Memoiren aus deiner persönlichen Sicht geschrieben. Du musst nicht alles wortwörtlich wiedergeben, dennoch solltest du bei der Wahrheit bleiben. Wenn du dich an bestimmte Gegebenheiten nicht mehr genau erinnerst, dann gebe das ehrlich in deinem Text zu. Beschreibe, wie du dich in der jeweiligen Situation gefühlt hast. Direkte Rede ist in Memoiren wichtig. Erzähle nicht alles nach.

Wenn deine eigene Meinung in deinen Texten durchkommt denk immer daran, Memoiren eigenen sich nicht dazu, mit Personen abzurechnen, die dich früher mal verletzt haben. Das wäre die falsche Motivation, deine Memoiren zu schreiben. Zuallererst solltest du beim Schreiben deiner Erinnerung - wie bei jedem Buch - an die Leser denken. Die wollen deine spannende Geschichte hören. Wenn du nicht gerade ein Promi bist, sollten Rachegefühle da bleiben, wo sie hingehören. Jedenfalls nicht in dein Buch.

Historische oder geographische Fehler in Memoiren sind genauso ärgerlich wie in Romanen. Es gibt immer einen Leser, der darüber Bescheid weiß oder an dem beschriebenen Ort lebt. Recherchiere also alle Fakten, die in deinem Buch vorkommen, genau nach.

5. Rechtliche Fallstricke

Klar ist, Memoiren sind keine Romane. Die Erklärung “Alle Figuren haben nichts mit lebenden Personen zu tun und sind frei erfunden” hat hier natürlich nichts zu suchen.

Wie oben erwähnt, solltest du bei der Wahrheit bleiben und nicht “schmutzige Wäsche” in der Öffentlichkeit waschen. Das Risiko bei Memoiren besteht darin, dass Personen sich angegriffen fühlen oder ihre Privatsphäre verletzt sehen. Nicht umsonst landen Promi-Memoiren und Promi-Biographien nicht selten vor Gericht.

Wenn du über Familiengeschichten schreibst, dann wäre es am besten, wenn du die betreffenden Passagen mit deinen Angehörigen besprichst. Das ist natürlich kein Problem bei netten oder lustigen Ereignissen. Ich gebe zu, es ist schwieriger bei heikleren Themen. Aber wenn dir an Familienharmonie liegt, solltest du deine Texte vorab mit deinen Freunden und Angehörigen besprechen.

Im Zweifelsfall solltest du dir einen professionellen anwaltlichen Rat einholen.



Memoiren schreiben: Was kommt rein, was bleibt draußen?

6. Was kommt rein, was bleibt draußen?

Wie schon erwähnt, gehört in deine Memoiren nicht nur die unmittelbare Zeitspanne, die du beschreibst. Deine Leser müssen auch wissen, wieso du dich für diese Zeit entschieden hast und wie du dort hingekommen bist. Auch interessiert Leser oft, was dann danach geschah, wie es weiterging. Das sollte aber ein kurzer Epilog sein.

Die Struktur deiner Memoiren sollte dir auch zeigen, welche Elemente du dazu benötigst und welche Geschichten/Informationen wichtig sind. Es reicht aber, wenn du ein oder zwei Szenen für jede Darstellung (z.B. warum du die Schule unerträglich fandst) reichen. Keine endlosen Wiederholungen oder langatmige Beschreibungen. Verliere und langweile deine Leser nicht mit zu vielen Details.

Du solltest dich folgendes fragen, wenn du Szenen/Abschnitte schreibst:
●       Wie passt die Szene in das Hauptthema deiner Memoiren (z.B. für die Überwindung von Hindernissen)? Veranschaulicht sie etwas Wichtiges?
●       Hast du diesen Punkt schon woanders im Buch verdeutlicht? Musst du es an dieser Stelle nochmal erwähnen?
●       Berührt die Szene deine Leser auch emotional?
●       Trägt die Szene dazu bei, die Geschichte weiterzutreiben zum Höhepunkt?

Suche dir Testleser in Ihrer anvisierten Zielgruppe. Lass sie dir ihre Eindrücke schildern.

7. Show, don’t tell - Zeigen, nicht erzählen

Memoiren leben generell davon, den Leser mitzunehmen. Ihn die Situationen miterleben zu lassen, wie du sie damals erlebt hast. Memoiren sind immer eine emotionale Reise.

Daher ist es wichtig, Ereignisse nicht einfach nachzuerzählen, sondern den Leser miterleben zu lassen. Du musst deine Leser mitreißen, indem du die einzelnen Szenen visualisierst und mit all deinen Sinnen beschreibst. Wonach hat es gerochen? Was hast du dabei gehört? Der Leser muss die Szenen durch deine Augen betrachten können. Aber Achtung: Langeweile ihn nicht mit zu vielen Details.

Benutze Dialoge. Hierbei ist es wichtig, dass du dich auch wirklich an die damals gesprochenen Worte erinnerst. Füge nicht einfach Sachen hinzu, die du nicht gesagt hast. Bleib bei der Wahrheit.

Hier ein Beispiel für zeigen, nicht erzählen: “Sie war Alkoholikerin und wurde aggressiv, wenn sie getrunken hatte.”
Es könnte auch so sein: “Überall in ihrem Schlafzimmer lagen leere Schnaps- und Weinflaschen. An drei von vier Tagen verließ sie ihr Schlafzimmer gar nicht. Und wenn sie es doch tat, dann um sich Nachschub zu besorgen. Ich hatte schon als kleines Kind gelernt, besser nicht vor 14 Uhr an ihre Tür zu klopfen und sie zu wecken.”

Veröffentlichen oder nicht?

Das kommt darauf an, für wen du deine Memoiren geschrieben hast und wie stark du ins Licht der Öffentlichkeit rücken willst.

Es gibt Autoren, die wollen ihre eigene Lebens- oder Familiengeschichte niederschreiben. Für die Familie und für nachfolgende Generationen. Hier wird oft nicht so viel allgemein oder ein bestimmter Lebensweg beschrieben, sondern Verwandte werden näher portraitiert und lustige oder traurige Episoden des Familienlebens. Diese Memoiren sind für einen kleinen Kreis gedacht. Sie können im Self-Publishing Bereich veröffentlicht oder einfach im nächsten Copy-Shop gebunden werden, wenn der Autor kein Interesse an einem größeren Publikum hat.

Wer generell seine Memoiren für ein größeres Publikum schreibt, kann es bei einem traditionellen Buchverlag versuchen, aber ich brauche niemandem zu sagen, wie schwierig das sein kann. Alternativen sind auch hier Self-Publishing-Verlage. Heute kostet das nur wenige Euro. Allerdings sollte man in ein attraktives Buchcover und in ein Lektorat investieren.

Ratgeber und Bücher: Memoiren selber schreiben

Dieser Artikel ist ein kleiner Einblick, wie du deine Memoiren gestalten könntest. Natürlich sind darüber auch viele Bücher geschrieben worden. Hier eine kleine Auswahl.*

Bücher-Tipps: Memoiren selber schreiben





Wie so oft ist im Bereich “Kreatives Schreiben” die Auswahl an englischsprachigen Büchern größer, daher möchte ich hier auch ein paar englische Bücher auflisten.*






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Sonntag, 12. August 2018

Mind Map: Vorbereitung für Artikel: Memoiren schreiben

Mind Mapping im Freien
Mind Mapping im Freien
Den schönen Tag heute habe ich dazu genutzt, um meinen nächsten großen Blog-Artikel vorzubereiten. Ich habe eine kleine Fahrradtour gemacht und mir ein schönes Plätzchen für die Vorbereitung gesucht.

Der Artikel wird sich mit dem Thema "Memoiren schreiben" beschäftigen. Thema wird sein, was sind Memoiren - im Unterschied z.B. zu Biografien? Was muss man beachten, wenn man seine Memoiren schreibt? Wie sollte man sie veröffentlichen?

Wenn euch das Thema interessiert und euch bestimmte Aspekte interessieren, die ich berücksichtigen soll, dann schreibt mir eine Mail an schreibidee@gmx.de. Ich werde den Artikel in den nächsten 4-5 Tagen schreiben.

Wie ihr wisst, mache ich sehr viel mit Mind Mapping, größere Artikel und auch meinen ersten Roman (in Vorbereitung) habe ich vorher mit Mind Maps visualisiert. Mir hilft es, eine Struktur festzulegen und keine Aspekte zu vergessen. Das tolle daran ist, dass man auch immer wieder neue Ideen hinzufügen kann und andere verwerfen.

Nach Vorbereitungen mit Mind Maps weiß ich oft schon, wie genau der Artikel aussehen soll und kann ihn dann einfach so "runter schreiben", Unten seht ihr die Mind Map für meine Vorbereitung. Wenn ihr noch Ideen habt, lasst es mich wissen.

Mind Map für "Memoiren" schreiben.
Mind Map für "Memoiren" schreiben.

Montag, 2. April 2018

"Wage es, glücklich zu sein" – 10. Usedomer Literaturtage

Die Jubiläums-Literaturtage finden in diesem Jahr vom 11. bis 14. April 2018 statt.

Die Veranstalter erwarten hochkarätige Autorinnen und Autoren: Der Literaturnobelpreisträgerin Swetlana Alexijewitsch, dem ehemaligen Bundestagspräsidenten Dr. Norbert Lammert, der Grande Dame des Krimis Donna Leon, der Philosophin und Schriftstellerin Thea Dorn, dem Autor Manfred Osten und dem Historiker Andreas Kossert.

Ein besonderes Highlight ist die Verleihung des Usedomer Literaturpreises. Er wird zum achten Mal verliehen und ehrt den in Bulgarien geborenen Bestsellerautor und Kosmopoliten Ilija Trojanow.

Das Programm der Usedomer Literaturtage.

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Sonntag, 21. Januar 2018

Meine beliebtesten Top 5 Blog-Posts in 2017

Meine beliebtesten Top 5 Blog-Posts in 2017, Der kreative Stift

Zuerst mal ein großes Dankeschön an alle, die letztes Jahr meine Blog-Posts gelesen haben und das positive Feedback, das ich von Euch bekommen habe. Das Jahr 2018 ist da und ich habe mir einiges vorgenommen, nicht nur für diesen Blog. Neben Schreibaufgaben und Wettbewerbe möchte ich den ein oder anderen "Ratgeber-Artikel" schreiben, auch weil ein solcher Artikel der meistgelesene Artikel im Jahr 2017 war.

Hier die meine beliebtesten Artikel im letzten Jahr

10 Fehler, die Autoren machen. (Und wie man sie verhindert!)
Es ist nicht schlimm, dass man Fehler macht. Wichtig ist, dass man daraus lernt. Ich habe einige Fehler zusammengestellt, die Autoren und Schriftsteller begehen, egal ob Anfänger, Halbprofi oder Profi.
http://bit.ly/autor_fehler

Schreibaufgabe Nr. 103: Der geheimnisvolle Fund im Garten
Du möchtest Deinen kleinen Garten umgestalten und einen Teich anlegen. Du gräbst ein Loch für den Teich und stößt auf den Deckel einer Kiste...
http://bit.ly/dks_fund

Schreibaufgabe Nr 108: Die unvergessliche Kreuzfahrt
Du machst eine Kreuzfahrt. Eigentlich wolltest Du sie mit einer Freundin/Freund machen, aber aus Krankheitsgründen konnte sie/er nicht mitkommen...
http://bit.ly/dks_schiff

Schreibaufgabe 107: Die Namen auf dem Dachboden
Auf dem Dachboden findest Du eine Holzkiste. Darin sind etwa 20 gelbe Plastikkapseln aus Überraschungseiern...
http://bit.ly/dks_namen

Schreibaufgabe Nr. 109: Das geheimnisvolle Buch im Garten, tief vergraben
Du bist vor einigen Monaten in ein neues Haus gezogen. Jetzt ist alles drinnen eingerichtet und nun ist der Garten dran. Du willst einen kleinen Teich anlegen. Beim Graben entdeckst Du ein in Tüchern eingewickeltes Buch. Was dann passiert, wird Dein Leben verändern...
http://bit.ly/2qBdpki

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Sonntag, 23. Juli 2017

Vom Manuskript zum E-Book


Wie Ihr wisst, arbeite ich gerade an meinem ersten Krimi. Leider ist es nicht damit getan, seine Geschichte "herunter zu schreiben". Bei mir soll es ein gedrucktes Taschenbuch und ein E-Book werden. Daher muss ich mich auch um Formatvorlagen kümmern.

Ich werden mein Buch im bod-Verlag (Books on Demand) erscheinen lassen als gedruckte Version. Ich schreibe mein Buch in deren Formatvorlage. Natürlich brauche ich bei Kindle Direct Publishing ein anderes Format.

Bei meinem vorherigen non-fiction Buch "50 gesunde Hunde-Leckerli" habe ich meinen Text von jemanden professionell in ein E-Book umwandeln lassen. Ich war auch sehr zufrieden, aber es kostet halt etwas. Bei meinem Cozy Krimi überlege ich noch, ob ich es dieses Mal vielleicht selbst mache. Noch habe ich etwas Zeit, denn mein Krimi braucht noch etwas. Aber die Hälfte ist schon fertig!

Beschäftigst Du Dich auch mit Self-Publishing? Falls ja, auf der Autorenwelt-Seite habe ich einen interessanten Link zum Thema: Vom Manuskript zum E-Book gefunden.

Falls Du Tipps oder Fallstrick-Warnungen für mich hast beim Self-Publishing oder generell Deine Erfahrungen weiter geben willst, schreibe gerne einen Kommentar.


Sonntag, 26. März 2017

Rückblick: Leipziger Buchmesse 2017 auf YouTube

Die Leipziger Buchmesse geht heute zu Ende. Wie jedes Jahr mit jeder Menge Lesungen, Buchvorstellungen, Preisen, Büchern und CosPlayern. Das Partnerland in diesem Jahr ist Litauen. Aber auch Österreich und Schweiz haben große Stände auf der Buchmesse.

Ich war gestern vor Ort und es war unglaublich voll. Leider konnte man zu einigen Lesungen und Vorträgen gar nicht durchdringen vor lauter Menschen. Wer etwas verpasst hat oder mal einen Eindruck bekommen will, wie es war. Auf YouTube gibt es jede Menge Impressionen und Videos.

Donnerstag, 19. Januar 2017

Meine guten Vorsätze für das Jahr 2017


Januar ist doch immer wieder die Zeit, sich gute Vorsätze vorzunehmen. Nein, ich werde Euch jetzt nicht damit langweilen, dass ich mir dieses Jahr vornehme, abzunehmen oder mehr Sport zu treiben. Ich will Euch aber sagen, welche Vorsätze ich mir für diesen Blog „Der Kreative Stift“ vornehmen will.


Lernen, lernen, lernen.

Ich habe nun seit einigen Jahren diesen Blog und ich will dieses Jahr viel lernen, um ihn für Euch besser zu machen. Zum einen gehören dazu vielfältigere Inhalte, aber auch technisches Hintergrundwissen, das ich mir aneignen will.

Neben Sachbüchern will ich auch Kurse bei Udemy belegen. Bereits gebucht habe ich Writing Masterclass* und Dein eBook in 9 einfachen Schritten*. Da ich zweisprachig bin, lese und lerne ich vieles in englischer Sprache.

Auf meiner Kurs-Wunschliste stehen auch noch:
Dein Experten-Blog auf OptimizePress*
How to Write a Nonfiction Book That Actually Sells*
30-Day Step-By-Step Guide to Successful Blogging*
Video-Blogging: Bei YouTube & Co. mit Bloggen Geld verdienen*

Blog

Regelmäßig posten.
Ich will vermeiden, längere Leerphasen zu haben, wie das bisher immer mal wieder der Fall ist. Mit einem Blog Planer versuche ich, meine Posts auf diesem Blog und meinem Marketing-Blog besser zu koordinieren. Du erhälst den Blog-Planer kostenlos, wenn Du meinen Newsletter abonnierst.

Visuelle Posts
Ich will mehr Grafiken und Bilder in meinen Posts verwenden. Vor allem, um sie attraktiver zu machen und keine „Bleiwüste“ zu hinterlassen. Außerdem will ich so auch optisch attraktiver meine Facebook-Gruppe und meinen Twitter-Account bespielen. Außerdem laufen gute Bilder besser bei Pinterest.

Gastbeiträge
Da bin ich mir noch nicht sicher, ob sich das schon lohnt oder ob das noch zu früh ist. Denn bevor ich Gastbeiträge akzeptiere, müsste ich Richtlinien für diese Gastbeiträge formulieren. Mal sehen. Solltest Du Interesse an einem Gastbeitrag haben, schreibe mir einfach eine Mail.  So weiß ich, ob es von Eurer Seite überhaupt Interesse gibt.

Newsletter etablieren
Ich hatte mal einen Newsletter bei Domeus den ich bespielt habe und hatte auch einige Abonnenten. Leider haben die den Service wohl eingestellt, ich komme jedenfalls nicht mehr in die Newsletter-Funktion und die Mails aller Abonnenten sind natürlich auch futsch.

Daher habe ich einen neues Newsletter-Tool ausgesucht. Ich verwende jetzt Mailchimp. Ich will etwa 1-2 mal pro Monat einen Newsletter mit Schreibaufgaben, Schreibtipps und Wettbewerben versenden. Wenn Du möchtest, schreibe Dich in meine Mailingliste ein und erhalte als Bonus einen kostenlosen Blog-Planer dazu

http://bit.ly/stift_signin


E-Books

Freebie: Zeitmanagement für Autoren
Ich will ein neues kostenloses E-Book mit vielen Tipps für Autoren schreiben, wie sie die Zeit fürs Schreiben finden. Ich habe das E-Book schon angefangen und ich habe mir vorgenommen, es spätestens bis April fertig zu stellen.

E-Book: Krimi-Workshop – So schreiben Sie einen spannenden Krimi
Für meine Schreibkurse habe ich vor einiger Zeit drei Manuskripte entwickelt, mit Anleitungen, Tipps und Schreibaufgaben. Ich möchte das erste Manuskript für Krimi-Autoren überarbeiten und dazu ein E-Book und ein gedrucktes Buch für den Verkauf schreiben.

Website

Eigentlich möchte ich dieses Jahr meine eigene Website starten. Einen Namen und eine URL habe ich schon: www.DerKreativeStift.de. Die Seite funktioniert sogar schon, leitet im Moment noch auf meinen Blog.

Wenn ich allerdings sehe, was ich mir alles für dieses Jahr vorgenommen habe, schreibe ich vorsichtshalber mal „eigentlich“ und „vielleicht“. Aber ich habe das auf jeden Fall im Blick. Mit Wordpress kenne ich mich auch ganz gut aus.

Schreiborte

Ich möchte mal weg von meinem Schreibtisch und an anderen Orten schreiben. Einfach, weil ich mich von einer neuen Umgebung inspirieren lassen möchte.

Vorgenommen habe ich mir folgende Orte für 2017:
Café
Museum
Park
Bibliothek
Am See

Privat

Ich möchte einen Ausflug nach Waren/Müritz machen, durch den Ort bummeln und am See schreiben. Außerdem möchte ich eine Schulfreundin in Los Angeles besuchen.



Newsletter: Möchtest Du regelmäßig (ca. 1-2 mal pro Monat) die neuesten Blogeinträge und Infos in Deiner Mailbox finden. Dann melde Dich zu meinem Newsletter an. Gratis gibt es dazu einen Blog-Planer für Dich.



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Freitag, 23. Dezember 2016

Ein kleines Weihnachtsgeschenk: Kostenloser Blog-Planer

Kostenloser Blog-Planer

Ich weiß, dass viele von Euch nicht nur Geschichten, Krimis und vielleicht sogar Romane schreiben. Viele haben einen Blog bzw. überlegen sich, einen zu eröffnen.
Ich habe mir vorgenommen, auf diesem Blog zukünftig mich nicht nur auf Schreibideen, Aufgaben und Wettbewerbe zu konzentrieren, sondern auch mehr auf allgemeine Inhalte für Autoren.

Und dies ist ein erster Anfang. Ich habe einen Blog-Planer erstellt und designed, den ich selbst nutze und der mir helfen wird, meine beiden Blogs besser im Griff zu haben. Ich will nächstes Jahr regelmäßiger posten.

Und so bekommt ihr den kostenlosen Blog-Planer:
Einfach in meine Newsletter-Liste eintragen und (nach einer Bestätigung) landet der Blog-Planer in Eurem Postfach.

Melde dich zu meinem Newsletter an und erhalte ca. 1x im Monat kostenlose News und Tipps zum Thema Schreiben, Aufgaben und den Büchermarkt.
Du kannst den Newsletter jederzeit wieder abbestellen!

Der kostenlose Blog Wochenplaner hilft Dir Ideen, Aufgaben und Blog-Marketing zu organisieren. Auf einen Blick kannst du sehen, wann welches Thema aktuell wird. Du erkennst auch gleich, welches die beliebtesten Posts in der letzten Woche waren.

So. Und jetzt wünsche ich euch allen schöne, gesunde und friedliche Feiertage.

Sonntag, 11. Dezember 2016

So nutzt du meinen kostenlosen Blog-Planer optimal!


Viele Autoren schreiben nicht nur Geschichten, Gedichte oder Romane. Sehr viele haben auch einen oder mehrere Blogs. Ich habe einen Blog-Planer entwickelt, der mir den besten Überblick über meine To-Dos und Ideen gibt. Du bekommst den Blog-Planer kostenlos, wenn Du Dich für meinen Newsletter anmeldest.

Dieser Wochenplaner für Deinen Blog, soll die Organisation von Ideen, Aufgaben und Marketing erleichtern. Auf einen Blick kannst Du sehen, wann welches Thema aktuell wird. Und Du erkennst gleich, welches die beliebtesten Posts in der letzten Woche waren. So kannst Du Deinen Usern noch mehr von den Inhalten bieten, die diese am meisten interessieren. Du kannst Dir auch gleich Ideen für die nächste Woche notieren und überwachen, wo Du welchen Beitrag in anderen Netzwerken veröffentlicht hast.

  • Lege Dir eine Ideen-Liste oder ein Ideenbuch an. Schreibe dort alle Ideen auf, die Dir beim Lesen von Artikeln oder Zeitschriften oder einfach zwischendurch in den Kopf kommen. Wenn die Ideen Dich nicht "anspringen", lies doch den folgenden Artikel: Inhalte finden: 25 Inspirierende Ideen für Ihren Blog
  • Nimm meinen kostenlosen Blog-Wochenplaner und übertragen Deine Ideen in die Listen. Für jeden Tag gibt es ein Feld. Teste, wann Deine Leser online sind und wann Dein Blog am meisten gelesen wird.
  • Du solltest mindestens 1x pro Woche einen Beitrag veröffentlichen. 2-3 wären optimal und sind auch machbar, als nicht professioneller Blogger. Wenn Du Zeit und Lust hast, ist auch gegen einen Post pro Tag nichts einzuwenden.
  • Egal für welche Frequenz Du Dich entscheidest, Du solltest konsistent sein. Das bedeutet auch Selbstdisziplin. Denn drei Beiträge pro Woche wollen erst mal konzipiert, recherchiert und geschrieben sein. Der Blog-Planer soll Dir helfen, schon im Voraus zu sehen, was als nächstes ansteht. So kannst Du, sobald Du Zeit hast, sofort mit dem Schreiben anfangen und musst nicht erst lange überlegen, worüber Du überhaupt schreiben sollst.
  • Viele Teilzeitblogger schreiben am Wochenende 3-4 Beiträge und verteilen diese dann über die kommende Woche.
  • Überlege Dir, ob Du Gastblogger einladen willst oder frage andere Blogger aus Deinen Themengebiet, ob Du einen von ihren Blog-Posts mit Namensnennung und Link verwenden darfst. 
  • Arrangiere es so, dass allgemeine, nicht termingebundene Beiträge (auch Evergreens genannt) mit brandaktuellen Informationen sich mischen. Die nicht termingebundenen Posts kannst Du schon weit im Voraus vorbereiten und auch mal die ein oder andere Woche schieben.
  • Natürlich geht darum, Deinen Lesern immer wieder neue Informationen zu liefern. Dennoch solltest Du darauf achten, was gerade bei Deinen Lesern beliebt ist. Trage die Top 6 Beiträge der letzten Woche (oder des letzten Monats) in den Wochenplaner ein. Kannst Du Deinen Lesern mehr oder andere Aspekte der beliebten Einträge bieten?
  • Wenn Du einen Beitrag fertig hast, ist die Arbeit damit leider noch nicht vorbei. Auch wenn User regelmäßig auf Deinen Blog kommen, solltest Du die Inhalte auf jeden Fall auch auf anderen Social Media Plattformen veröffentlichen. Der Blog-Planer hilft Dir dabei, nicht den Überblick zu verlieren. Einfach die jeweilige Plattform abhaken, so siehst Du immer auf einen Blick, wo Du welchen Post noch nicht veröffentlicht hast.
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Natürlich kannst Du Dich jederzeit wieder abmelden, wenn Dir meine Beiträge und Infos nicht gefallen.

Sonntag, 22. Mai 2016

Self-Publishing und die Folgen für Autoren und Verlage

Der Boom im Self-Publishing-Markt hat die Verlagslandschaft verändert. Aber auch für Autoren gibt es positive und negative Auswirkungen.

Auf der Seite Literaturcafe.de ist gerade folgender interessanter Artikel erschienen:
"Wie Self-Publishing Leser, Autoren und Verlage verändert hat"




Freitag, 16. Oktober 2015

Film: "Buch unter Druck" auf arte

In der arte Mediathek gibt es zur Zeit einen interessanten Beitrag zur Zukunft des Buches. Ich weiß nicht, wie lange der 60-minütige Film sichtbar bleiben wird, aber bis zum 22. Oktober 2015 sollte er für alle online sein.

Buch unter Druck
Überlebt das Buch? Und wenn ja, in welcher Form? Diese Fragen stellen sich nicht nur Buchhändler und Verleger. Giganten wie Amazon und Apple haben den Buchmarkt und die Kulturwelt binnen kürzester Zeit auf den Kopf gestellt. Aber bedeutet das wirklich den "Tod" von Buchhandlungen und gedruckten Büchern?

Zu sehen unter: www.arte.tv/guide/de/052795-000/buch-unter-druck

Mittwoch, 16. September 2015

125 Jahre Agatha Christie – Die "Queen of Crime"


Vor 125 Jahren wurde Agatha Christie geboren. Die "Queen of Crime" hat mehr als 60 Kriminalromane geschrieben, dazu noch viele Kurzgeschichten und Hörspiele.

Ihre Krimis gelten als "Cozy Crime Stories", also wenig Blut, wenig Brutalität und ganz viel Köpfchen. Im Deutschen werden diese Geschichten leider etwas abfällig als "Häkel-Krimis" bezeichnet.

Für ein großes Rätsel sorgte auch um die Autorin selbst. Im Dezember 1926 verschwand sie für elf Tage spurlos. Obwohl schon damals bekannt, gab es keine Hinweise, wo sie sich aufgehalten hat. Ihr Wagen wurde an einem Straßengraben gefunden. Dieses Rätsel bleibt bis heute ungelöst. Agatha Christie selbst hat nie verraten, wo sie in den elf Tagen war. Vielleicht hätte man damals Miss Marple oder Hercule Poirot auf die Lösung des Rätsels :-)

Mehr zu Agatha Christie gibt es beim mdr-Special: Derabsurde Mord als Leitmotiv

Sonntag, 10. Mai 2015

Krimi-Bestenliste im Mai: James Lee Burke liegte vorne

Die Top 3 der Krimi-Bestenliste im Mai 2015 sind:

James Lee Burke: Sturm über New Orleans
Zoë Beck: Schwarzblende
James Ellroy: Perfidia

James Lee Burke machte mit seinem Roman, in dem der Sturm Katrina eine wichtige Rolle spielt, einen großen Sprung von Platz 10 auf Platz 1.

Die KrimiZEIT-Bestenliste ist ein Gemeinschaftsprojekt der Wochenzeitung DIE ZEIT und des NordwestRadios, einem gemeinsamen Programm von Radio Bremen und dem NDR.

Schaut Euch die ganze Bestseller-Liste an.
Rainer Sturm  / pixelio.de


Samstag, 2. Mai 2015

Ruth Rendell ist tot

Ruth Rendell
Tim Duncan (CC BY 3.0
Die große britische Krimi-Schriftstellerin Ruth Rendell ist am 2. Mai 2015 im Alter von 85 Jahren verstorben. Bereits im Februar diesen Jahres erlitt sie einen Schlaganfall.

Berühmt wurde sie durch ihre Kriminalromane, viele davon mit Inspektor Wexford als Hauptfigur. Aber sie hatte auch noch einen anderen Namen. Unter dem Pseudonym Barbara Vine schrieb sie Thriller.

Bei ihr ging es nicht nur darum, wer den Mord begangen hatte. Sie liebte psychologische Tiefe in ihren Romanen.

1997 erhob Königin Elizabeth II sie in den Adelsstand. Seit dem sitzt sie auch im Britischen Oberhaus und vertritt dort die Labour Party.

Link: Ihre Romane mit Inspektor Wexford
Der letzte Roman der Serie erschien 2013: No man’s nightingale

Link: Autorenseite bei Amazon mit allen ihren Büchern

Montag, 6. April 2015

Links für Autoren: Liste von Phobien

Vogelspinne - Anne Wurster  / pixelio.de
Ein wichtiges Element im Spannungsbogen - egal ob Kurzgeschichte oder Roman - ist die Angst, die eine Person überwinden muss.

Autoren spielen mit der Angst ihrer Figuren, ob das nun im privaten Bereich und allgemein ist: Bindungsangst, zum Beispiel. Oder die großen Ängste vor Spinnen oder Höhe, die ein Figur überwinden muss, um ans Ziel zu kommen.

Aber es gibt noch viel mehr Ängste, die Ihr in Eure Geschichten einbauen könnt, für mehr Abwechslung. Es gibt eine Liste, die heute bekannte Ängste auflistet. Einige der Ängste auf dieser Liste eignen sich  meiner Meinung nach auch für sehr humorvolle Geschichten. Die Angst vor dem Kochen, die Angst vor der Farbe Schwarz und sogar die Angst vor Musik.

Viel Spaß beim Stöbern und viel Erfolg bei der Inspiration.

http://phobien.ndesign.de

Anne Wurster  / pixelio.de


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