Freitag, 23. Mai 2014

Förderpreise: Bezug zum Ruhrgebiet

Die Förderpreise 2014 des Literaturbüros Ruhr werden in diesem Jahr ausgeschrieben zum Thema "Schauplatz Museum".

Geht es nach seiner reichen Museumslandschaft, ist das Ruhrgebiet schon längst jene Weltmetropole, von der manche gern träumen. Den Museen zwischen Ruhr und Emscher ist nichts Menschliches fremd, von der modernen Kunst über den Bergbau und die Arbeitssicherheit bis hin zur Archäologie. "Nachts im Museum" ist bei alledem längst kein Abenteuer mehr, sondern ein Event. Deshalb sind beim Förderpreis zum Literaturpreis Ruhr Texte zum Thema „Schauplatz Museum“ gefragt.

- Insgesamt darf der Umfang des Typoskripts zehn Seiten nicht überschreiten (Normseite: 30 Zeilen, 60 Anschläge pro Zeile).

- Es dürfen nur in deutscher Sprache verfasste Typoskripte eingesandt werden, und zwar in achtfacher Ausfertigung. Bewerbungen per Email sind nicht zulässig. Handgeschriebene Texte werden nicht berücksichtigt.

- Auf dem Typoskript darf kein Hinweis auf den Verfasser zu erkennen sein. In einem gesonderten Umschlag müssen Angaben zu Name, Geburtsdatum und Anschrift des Verfassers beigefügt werden. Jeder Teilnehmer kann sich nur einmal bewerben. Die eingesandten Texte müssen noch unveröffentlicht sein.

- Wettbewerbsbeiträge von Autorinnen und Autoren, die außerhalb des Ruhrgebiets wohnen, müssen auf Aspekte des Lebens im Ruhrgebiet mit literarischen Mitteln Bezug nehmen.

Die Einsendungen der Typoskripte zum Förderpreis müssen bis zum 20. Juni 2014 (Datum des Poststempels) an das Literaturbüro Ruhr e.V. erfolgen.


Weitere Infos unter: www.literaturbuero-ruhr.de


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