Die Kriminalität, die mit Computern oder E-Mails verübt wird, nimmt ständig zu. Nächste Woche startet die CeBIT in Hannover und auch dort ist die Verhinderung von Internetkriminalität ein großes Thema. Daher hat meine Schreibaufgabe diese Woche damit zu tun.
Internetkriminalität geht über das Phishing von Bankdaten mittlerweile weit hinaus. Identätsklau, Auftragskiller-Betrug oder gefälschte Jobangebote sind nur einige Stichworte. Schreibe eine Geschichte, die sich mit diesem Thema beschäftigt. Entweder bist Du der Geschädigte oder Du bist derjenige, der andere abzocken, einschüchtern oder manipulieren will.
Hintergrundinfos dazu findest Du unter:
www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,683460,00.html
www.muenster.de/~bone/Definition/erscheinung.htm
Einen super spanndenen zu diesem Thema schrieb Jeffery Deaver: "Der Täuscher"
Mehr Infos zum Buch gibt's hier.
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Freitag, 25. Februar 2011
Donnerstag, 24. Februar 2011
Bücher für Autoren: Gamecrime und Metacrime
Seit Jahren wird diskutiert, ob die virtuelle Welt die Kriminalität in der realen Welt auslösen oder verstärken kann? In diesem Buch geht es um die Frage, ob es Kriminalität im Zusammenhang mit virtuellen Welten gibt. Für viele gehören World of Warcraft, Herr der Ringe Online und Second Life zum täglichen Leben. Hier wird ein Blick in virtuelle Welt gewährt.
Bei dem Buch handelt es sich zum einen um ein Fachbuch für die Strafverfolgungsbehörden, zum anderen auch um ein Buch allgemein für Leser, die an virtuellen Welten oder Krimiologie interessiert sind.
Wie ihr ja wisst, sollen Autoren so viel wie möglich - auch in ihnen fremder Literatur - lesen. Daher stelle ich das Buch hier kurz vor. Es sei erwähnt, das es sich hierbei um eine Magisterarbeit handelt. Anscheinend eine der ersten Untersuchungen zu diesem Thema. Ihr solltet Euch bewusst sein, dass es keine populär geschriebene Veröffentlichung ist, aber für Hintergrundinfos und neue Ideen sicherlich geeignet.
Hier geht's zum Buch bei Amazon
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Bei dem Buch handelt es sich zum einen um ein Fachbuch für die Strafverfolgungsbehörden, zum anderen auch um ein Buch allgemein für Leser, die an virtuellen Welten oder Krimiologie interessiert sind.
Wie ihr ja wisst, sollen Autoren so viel wie möglich - auch in ihnen fremder Literatur - lesen. Daher stelle ich das Buch hier kurz vor. Es sei erwähnt, das es sich hierbei um eine Magisterarbeit handelt. Anscheinend eine der ersten Untersuchungen zu diesem Thema. Ihr solltet Euch bewusst sein, dass es keine populär geschriebene Veröffentlichung ist, aber für Hintergrundinfos und neue Ideen sicherlich geeignet.
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Montag, 21. Februar 2011
Dein Voting für den Preis der Leipziger Buchmesse
Seit dem Jahr 2005 wird jeweils am ersten Buchmessetag in der Glashalle - mitten im Messetrubel - der Preis der Leipziger Buchmesse verliehen. Die Auszeichnung, die insgesamt mit 45.000 Euro dotiert ist, wird in den Kategorien Belletristik, Sachbuch und Essayistik sowie Übersetzung verliehen.
Auch Du kannst mitbestimmen, wer den diesjährigen Preis erhält. Dafür steht auf der Webseite zum Preis der Leipziger Buchmesse (www.preis-der-leipziger-buchmesse.de) das Online-Voting bereit. Zwischen dem 10. Februar und 7. März haben BesucherInnen der Website, die Möglichkeit, für ihren Preis-Favoriten abzustimmen. Unter allen TeilnehmerInnen wird ein/e Besucher/in ausgelost, der ein Paket mit allen nominierten Büchern der Kategorie Belletristik sowie Eintrittskarten zur Preisverleihung bekommt.
Die Nominierten:
Auch Du kannst mitbestimmen, wer den diesjährigen Preis erhält. Dafür steht auf der Webseite zum Preis der Leipziger Buchmesse (www.preis-der-leipziger-buchmesse.de) das Online-Voting bereit. Zwischen dem 10. Februar und 7. März haben BesucherInnen der Website, die Möglichkeit, für ihren Preis-Favoriten abzustimmen. Unter allen TeilnehmerInnen wird ein/e Besucher/in ausgelost, der ein Paket mit allen nominierten Büchern der Kategorie Belletristik sowie Eintrittskarten zur Preisverleihung bekommt.
Die Nominierten:
Kategorie Belletristik
- Anna Katharina Fröhlich: „Kream Korner“
- Arno Geiger: „Der alte König in seinem Exil“
- Wolfgang Herrndorf: „Tschick“
- Clemens J. Setz: „Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes“
- Peter Stamm: „Seerücken“
Kategorie Sachbuch/Essayistik
- Patrick Bahners: „Die Panikmacher. Die deutsche Angst vor dem Islam. Eine Streitschrift“
- Andrea Böhm: „Gott und die Krokodile. Eine Reise durch den Kongo“
- Karen Duve: „Anständig essen. Ein Selbstversuch“
- Marie Luise Knott: „Verlernen. Denkwege bei Hannah Arendt“
- Henning Ritter: „Notizhefte“
Kategorie Übersetzung
- Barbara Conrad: „Krieg und Frieden“, aus dem Russischen neu übersetzt und kommentiert, von Lew Tolstoi
- Ralph Dutli: „Fatrasien. Absurde Poesie des Mittelalters“, aus dem Altfranzösischen, Autor anonym
- Maralde Meyer-Minnemann: „Mein Name ist Legion“, aus dem Portugiesischen, von António Lobo Antunes
- Terézia Mora: „Ein Produktionsroman (zwei Produktionsromane)“ aus dem Ungarischen, von Péter Esterházy
- Dagmar Ploetz: „Unter dieser furchterregenden Sonne“, aus dem argentinischen Spanisch, von Carlos Busqued
Freitag, 18. Februar 2011
Schreibaufgabe Nr. 41: Mordfall gelöst - oder doch nicht?
Die Schreibaufgabe für diese Woche ist folgendes Szenario:
Ein schwieriger Fall ist gelöst. Der Täter in U-Haft, die Leiche in der Kühlung der Pathologie und alle Beweise im Labor. Du bist der Kommissar der Stunde und jeder klopft Dir auf die Schulter. Du bist der neue Liebling der Presse. Der einzige negative Aspekt, die letzten Tage waren lang und Du bist müde. Du gehst nach Hause zum Schlafen, der Rest kann bis morgen warten.
Kann er aber nicht. Am frühen Morgen klingelt Dich Dein Kollege aus dem Bett. Der Täter ist geflohen, keiner weiß wie. Und auch die Leiche ist gegen alle Gesetzmäßigkeiten aus der Leichenhalle verschwunden.
Alles halb so wild, denkst Du. Wir haben die DNA des Täters, seine Sachen und die Beweise vom Tatort. Du versprichst Deinem Kollegen, sofort zu kommen. Du hast gerade aufgelegt, da ruft das Labor an. Alle Beweise sind verschwunden. Der Fall scheint gar nicht zu existieren.
Deine Aufgabe ist es, eine, zwei oder drei Möglichkeiten auszuklügeln, wie das alles passieren konnte. Wer dahinter steckte und wer geholfen hat. Betrachte diese Schreibaufgabe wie ein Puzzle und setze die verschiedenen Teile so zusammen, dass am Ende alles passt.
Vielleicht hast Du schon eine Krimigeschichte mit Mord geschrieben. Das könnte sozusagen die Weiterführung davon sein.
Ich wünsche viel Spaß beim Schreiben und ein schönes Wochenende.
h
Ein schwieriger Fall ist gelöst. Der Täter in U-Haft, die Leiche in der Kühlung der Pathologie und alle Beweise im Labor. Du bist der Kommissar der Stunde und jeder klopft Dir auf die Schulter. Du bist der neue Liebling der Presse. Der einzige negative Aspekt, die letzten Tage waren lang und Du bist müde. Du gehst nach Hause zum Schlafen, der Rest kann bis morgen warten.
Kann er aber nicht. Am frühen Morgen klingelt Dich Dein Kollege aus dem Bett. Der Täter ist geflohen, keiner weiß wie. Und auch die Leiche ist gegen alle Gesetzmäßigkeiten aus der Leichenhalle verschwunden.
Alles halb so wild, denkst Du. Wir haben die DNA des Täters, seine Sachen und die Beweise vom Tatort. Du versprichst Deinem Kollegen, sofort zu kommen. Du hast gerade aufgelegt, da ruft das Labor an. Alle Beweise sind verschwunden. Der Fall scheint gar nicht zu existieren.
Deine Aufgabe ist es, eine, zwei oder drei Möglichkeiten auszuklügeln, wie das alles passieren konnte. Wer dahinter steckte und wer geholfen hat. Betrachte diese Schreibaufgabe wie ein Puzzle und setze die verschiedenen Teile so zusammen, dass am Ende alles passt.
Vielleicht hast Du schon eine Krimigeschichte mit Mord geschrieben. Das könnte sozusagen die Weiterführung davon sein.
Ich wünsche viel Spaß beim Schreiben und ein schönes Wochenende.
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Mittwoch, 16. Februar 2011
Ausschreibung des Koblenzer Literaturpreises 2012
Die Koblenz-Touristik schreibt mit dem Freundeskreis der Universität in Koblenz und dem Freundeskreis des Theaters Koblenz zum fünften Mal den Literaturpreis der Stadt Koblenz aus. Das Preisgeld beträgt 13.000 Euro. Der Preis verfolgt die Förderung der Literatur am Mittelrhein in zwei Richtungen:
1. Förderung der Literaturschaffenden in der Region Mittelrhein
Förderung von Autorinnen und Autoren, die in der Region Mittelrhein leben, deren
literarische Werke aber nicht diese Region thematisieren müssen, sowie
2. Förderung der Literatur im Kontext der Region Mittelrhein
Förderung von Autorinnen und Autoren, die außerhalb der Region leben, deren literarische Werke aber den Raum Mittelrhein - regional weit gefasst - thematisieren.
Die Kriterien der Vergabe orientieren sich an diesem regionalen Bezug und an der Qualität der Texte.
Es können sowohl einzelne publizierte Werke als auch das umfassende Schaffen einer Autorin oder eines Autors gewürdigt werden. Es sollten aber nicht mehr als drei Publikationen eingereicht werden, wobei alle literarischen Genres zugelassen sind. Bei nicht deutschsprachigen Arbeiten sollte eine Übersetzung beigelegt werden.
Bewerbungen bis zum: 30. April 2011
An folgende Adresse:
Silke Raß
Koblenz-Touristik
Eigenbetrieb der Stadt Koblenz
Bahnhofplatz 7
D-56068 Koblenz
Weitere Informationen gibt es hier: http://koblenzer-literaturpreis.de/content/view/13/5/
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1. Förderung der Literaturschaffenden in der Region Mittelrhein
Förderung von Autorinnen und Autoren, die in der Region Mittelrhein leben, deren
literarische Werke aber nicht diese Region thematisieren müssen, sowie
2. Förderung der Literatur im Kontext der Region Mittelrhein
Förderung von Autorinnen und Autoren, die außerhalb der Region leben, deren literarische Werke aber den Raum Mittelrhein - regional weit gefasst - thematisieren.
Die Kriterien der Vergabe orientieren sich an diesem regionalen Bezug und an der Qualität der Texte.
Es können sowohl einzelne publizierte Werke als auch das umfassende Schaffen einer Autorin oder eines Autors gewürdigt werden. Es sollten aber nicht mehr als drei Publikationen eingereicht werden, wobei alle literarischen Genres zugelassen sind. Bei nicht deutschsprachigen Arbeiten sollte eine Übersetzung beigelegt werden.
Bewerbungen bis zum: 30. April 2011
An folgende Adresse:
Silke Raß
Koblenz-Touristik
Eigenbetrieb der Stadt Koblenz
Bahnhofplatz 7
D-56068 Koblenz
Weitere Informationen gibt es hier: http://koblenzer-literaturpreis.de/content/view/13/5/
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Dienstag, 15. Februar 2011
Editieren anderer Texte und Ideen
Das Editieren Deiner Texte ist mühselig, aber ein absolutes Muss. Ohne das genaue und akribische Editieren Deiner Geschichten hast Du keine Chance, dass sie bei Verlagen oder auch Wettbewerben angenommen werden.
Hier findest Du in meinen früheren Blogs, wie es geht und was Du beachten musst:
Handlungsverlauf
Erzähltempo
Schauplatz der Handlung
Charaktere
Wenn Du mal genug von Deinen eigenen Texten hast, editiere die Texte anderer Autoren. Zum einen macht es Spaß, zum anderen lernst Du sehr viel, denn Du hast Abstand zu diesen fremden Texten. Als Leser spürst Du oft instinktiv, was geht und was nicht so gut ankommt.
Am meisten Spaß macht es sicherlich, in eine lokale Schreibgruppe zu gehen. Schau mal in dem Kulturhaus in Deiner Nähe oder bei der Volkshochschule nach. Aber es gibt auch Online-Schreibwerkstätten. Dabei solltest Du immer darauf achten, wie Du die Texte beurteilst!!! Denk daran, wie Du Dich fühlst, wenn jemand Deine Texte bewertet.
Bleib sachlich. Nicht nur kritisieren, sondern auch loben! Konstruktive Vorschläge machen.
Eine Online-Werkstatt findest Du unter:
www.schreibwerkstatt.de
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Hier findest Du in meinen früheren Blogs, wie es geht und was Du beachten musst:
Handlungsverlauf
Erzähltempo
Schauplatz der Handlung
Charaktere
Wenn Du mal genug von Deinen eigenen Texten hast, editiere die Texte anderer Autoren. Zum einen macht es Spaß, zum anderen lernst Du sehr viel, denn Du hast Abstand zu diesen fremden Texten. Als Leser spürst Du oft instinktiv, was geht und was nicht so gut ankommt.
Am meisten Spaß macht es sicherlich, in eine lokale Schreibgruppe zu gehen. Schau mal in dem Kulturhaus in Deiner Nähe oder bei der Volkshochschule nach. Aber es gibt auch Online-Schreibwerkstätten. Dabei solltest Du immer darauf achten, wie Du die Texte beurteilst!!! Denk daran, wie Du Dich fühlst, wenn jemand Deine Texte bewertet.
Bleib sachlich. Nicht nur kritisieren, sondern auch loben! Konstruktive Vorschläge machen.
Eine Online-Werkstatt findest Du unter:
www.schreibwerkstatt.de
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Freitag, 11. Februar 2011
Schreibaufgabe Nr. 40: Berlinale - Mord oder Liebe?
Wie man gar nicht übersehen kann - und nicht nur wenn man in Berlin wohnt - es ist Berlinale-Zeit. Auf der einen Seite lange Schlangen von Kinofans, die ab morgens 4 Uhr in der Warteschlange stehen, um Kinokarten zu ergattern. Auf der anderen Seite rote Teppiche und jede Menge Stars.
Heute gibt es daher wieder eine offene Scheibaufgabe. Schreibe eine Geschichte mit der Berlinale als lokalem Aufhänger. Egal, ob eine Krimi- oder eine Liebesgeschichte.
Wer begegnet wem? Eine Liebe wie im Märchen oder auf Umwegen? Ein Mord an den Besuchern während einer Vorstellung oder wird einer der größten Stars entführt?
Um ein Gefühl für die Berlinale zu bekommen, wirf einen Blick auf die Website: www.berlinale.de
Wer in Berlin sein sollte, muss unbedingt mal zum Potsdamer Platz gehen und ein wenig Berlinale-Luft schnuppern.
Wie immer - viel Spaß beim Schreiben und ein schönes Wochenende.
h
Heute gibt es daher wieder eine offene Scheibaufgabe. Schreibe eine Geschichte mit der Berlinale als lokalem Aufhänger. Egal, ob eine Krimi- oder eine Liebesgeschichte.
Wer begegnet wem? Eine Liebe wie im Märchen oder auf Umwegen? Ein Mord an den Besuchern während einer Vorstellung oder wird einer der größten Stars entführt?
Um ein Gefühl für die Berlinale zu bekommen, wirf einen Blick auf die Website: www.berlinale.de
Wer in Berlin sein sollte, muss unbedingt mal zum Potsdamer Platz gehen und ein wenig Berlinale-Luft schnuppern.
Wie immer - viel Spaß beim Schreiben und ein schönes Wochenende.
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Montag, 7. Februar 2011
Wettbewerb: Walter-Kempowski-Literaturpreis
Die Hamburger Autorenvereinigung schreibt erneut einen Kurzgeschichten-Wettbewerb aus, der offen ist für Autorinnen und Autoren, die in deutscher Sprache schreiben und die sich mit einem bisher unveröffentlichten Prosa-Text daran beteiligen können.
Einsendeschluss ist der 28. Februar 2011
Der Preis ist dotiert mit 1. Preis: 6.000 Euro, 2. Preis: 2.500 Euro, 3. Preis: 1.500 Euro
Die Einsendung zum Wettbewerb bedeutet das Einverständnis, die durch die Hauptjury ausgewählten besten drei Geschichten im Rahmen einer Veranstaltung der Hamburger Autorenvereinigung im Oktober 2011 öffentlich zu lesen. Die HAV behält sich vor, die von einer Vorjury der Hauptjury vorgelegten besten Wettbewerbstexte als Anthologie zu präsentieren. Die Einsendung zum Wettbewerb gilt als Einverständnis zur Veröffentlichung.
Das Thema für den Wettbewerb des Jahres 2011 lautet: FAMILIE
Der Umfang der Texte darf höchstens 5 Normseiten mit je 30 Zeilen à 60 Anschläge (1.800 Zeichen inklusive Leerzeichen) betragen. Längere Texte werden nicht berücksichtigt. Es muss sich um eine geschlossene literarische Erzählung handeln (keine Berichte, Reportagen, Essays u. ä.). Das Manuskript muss kopierfähig sein, d. h. es darf nicht geknickt, geheftet, gefalzt oder sonst wie verbunden sein.
Weitere Bedingungen an das Skript lesen Sie hier.
Deine Zusendung sollte bis spätestens zum 28. Februar 2011 (Poststempel) mit dem Kennwort Literaturwettbewerb an folgende Anschrift geschickt werden:
Hamburger Autorenvereinigung,
Hartungstr. 3,
20146 Hamburg
Einsendeschluss ist der 28. Februar 2011
Der Preis ist dotiert mit 1. Preis: 6.000 Euro, 2. Preis: 2.500 Euro, 3. Preis: 1.500 Euro
Die Einsendung zum Wettbewerb bedeutet das Einverständnis, die durch die Hauptjury ausgewählten besten drei Geschichten im Rahmen einer Veranstaltung der Hamburger Autorenvereinigung im Oktober 2011 öffentlich zu lesen. Die HAV behält sich vor, die von einer Vorjury der Hauptjury vorgelegten besten Wettbewerbstexte als Anthologie zu präsentieren. Die Einsendung zum Wettbewerb gilt als Einverständnis zur Veröffentlichung.
Das Thema für den Wettbewerb des Jahres 2011 lautet: FAMILIE
Der Umfang der Texte darf höchstens 5 Normseiten mit je 30 Zeilen à 60 Anschläge (1.800 Zeichen inklusive Leerzeichen) betragen. Längere Texte werden nicht berücksichtigt. Es muss sich um eine geschlossene literarische Erzählung handeln (keine Berichte, Reportagen, Essays u. ä.). Das Manuskript muss kopierfähig sein, d. h. es darf nicht geknickt, geheftet, gefalzt oder sonst wie verbunden sein.
Weitere Bedingungen an das Skript lesen Sie hier.
Deine Zusendung sollte bis spätestens zum 28. Februar 2011 (Poststempel) mit dem Kennwort Literaturwettbewerb an folgende Anschrift geschickt werden:
Hamburger Autorenvereinigung,
Hartungstr. 3,
20146 Hamburg
Freitag, 4. Februar 2011
Schreibaufgabe Nr. 39: Sie dürfen die Wahrheit nicht erfahren!
Ein Hotel in New York. Ein Mann rennt mit einer Ledertasche aus dem Hotel. Er blickt die 7th Avenue rauf und runter und rennt weiter.
Heute habe ich für Euch wieder einen Buchanfang als Schreibanregung.
"New York, Sheraton Hotel, 10. Juli.
Professor Paul Feiler rannte so schnell er konnte durch den Haupteingang des Hotels. Fest in seinen Händen hielt er eine braune Ledertasche, in der sein Vortrag steckte - der Vortrag, der das Geheimnis lüften soll.
Die letzten Wochen und Monate schwirrten ihm im Kopf herum: neue Erkenntnisse, Geheimnisse, Ängste.
Feiler rannte durch die Tür, trotz Angst und Eile machte er einem sehr konzentrierten Eindruck. Er hatte nur eine Aufgabe, die er noch erledigen musste.
Die dürfen die Wahrheit nicht vernichten.
Dicht auf Feilers Fersen folgte Charles Hogue vom Geheimdienst. Er war groß und kräftig gebaut, in einem Anzug wie es die CIA vorschrieb. Trotz des Laufens blieben seine schwarzen Haare wie gemeißelt. Die Anstrengung brachte ihn in keiner Weise außer Atem.
Paul Feiler hastete durch die Tür und wäre fast gestürzt, als er auf die Seventh Avenue kam. Es war kurz nach halb Zehn. New York war zum Leben erwacht. Fußgänger und Autos brausten in der Sommersonne mit hoher Geschwindigkeit vorbei.
Wo kann ich hin? Feiler schaute sich kurz auf der Straße um. Dorthin! Der Professor rannte die Strasse hinunter."
Was ist das für ein Vortrag? Was steht darin? Und wieso ist der Geheimdienst hinter dem Professor her? Wohin flüchtet er sich und wie kann er das Geheimnis erfahren.
Wie immer, ist der Text nur eine Anregung und darf nicht abgeschrieben werden. Der Text stammt aus dem Buch: "Abrahams Messer" von Óttar Martin Norðfjörð, das es leider nur als Vorabdruck (Leseprobe) gibt und in Deutschland noch nicht erschienen ist.
Ich wünsche Euch viel Spaß beim Schreiben und ein schönes Wochenende.
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Heute habe ich für Euch wieder einen Buchanfang als Schreibanregung.
"New York, Sheraton Hotel, 10. Juli.
Professor Paul Feiler rannte so schnell er konnte durch den Haupteingang des Hotels. Fest in seinen Händen hielt er eine braune Ledertasche, in der sein Vortrag steckte - der Vortrag, der das Geheimnis lüften soll.
Die letzten Wochen und Monate schwirrten ihm im Kopf herum: neue Erkenntnisse, Geheimnisse, Ängste.
Feiler rannte durch die Tür, trotz Angst und Eile machte er einem sehr konzentrierten Eindruck. Er hatte nur eine Aufgabe, die er noch erledigen musste.
Die dürfen die Wahrheit nicht vernichten.
Dicht auf Feilers Fersen folgte Charles Hogue vom Geheimdienst. Er war groß und kräftig gebaut, in einem Anzug wie es die CIA vorschrieb. Trotz des Laufens blieben seine schwarzen Haare wie gemeißelt. Die Anstrengung brachte ihn in keiner Weise außer Atem.
Paul Feiler hastete durch die Tür und wäre fast gestürzt, als er auf die Seventh Avenue kam. Es war kurz nach halb Zehn. New York war zum Leben erwacht. Fußgänger und Autos brausten in der Sommersonne mit hoher Geschwindigkeit vorbei.
Wo kann ich hin? Feiler schaute sich kurz auf der Straße um. Dorthin! Der Professor rannte die Strasse hinunter."
Was ist das für ein Vortrag? Was steht darin? Und wieso ist der Geheimdienst hinter dem Professor her? Wohin flüchtet er sich und wie kann er das Geheimnis erfahren.
Wie immer, ist der Text nur eine Anregung und darf nicht abgeschrieben werden. Der Text stammt aus dem Buch: "Abrahams Messer" von Óttar Martin Norðfjörð, das es leider nur als Vorabdruck (Leseprobe) gibt und in Deutschland noch nicht erschienen ist.
Ich wünsche Euch viel Spaß beim Schreiben und ein schönes Wochenende.
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